Full text: Verordnung der Bundesinnung der Hafner, Platten- und Fliesenleger und Keramiker über die Meisterprüfung für das Handwerk Platten- und Fliesenleger (Platten- und Fliesenleger-Meisterprüfungsordnung)

Wirtschaftskammer Österreich Bundesinnung der Hafner, Platten- und Fliesenleger und Keramiker Bundessparte Gewerbe und Handwerk Schaumburgergasse 20/6 1040 Wien E-Mail: baunebengewerbe@bigr4.at Ihr Zeichen Unser Zeichen Bearbeiter/in Tel 501 65 Fax 501 65 Datum G04/03/202 1/Mag.CB WP-GSt/Au/Kl Sonja Auer-Parzer Susanne Gittenberger DW 12311 DW 12635 DW 142311 DW 142635 23.03.2021 Verordnung der Bundesinnung der Hafner, Platten- und Fliesenleger und Keramiker über die Meisterprüfung für das Handwerk Platten- und Fliesenleger (Platten- und Fliesenleger-Meisterprüfungsordnung) Die Bundesarbeitskammer (BAK) bedankt sich für die Übermittlung des Entwurfs, mit dem die „Platten- und Fliesenleger-Meisterprüfungsordnung“ novelliert und an die Vorgaben zum Gesetz zum Nationalen Qualifikationsrahmen („NQR-Gesetz“) angepasst wird. Ausdrücklich befürwortet wird die Einbeziehung der AusbilderInnenprüfung als Modul 4 in die Meisterprüfung. Nach § 3 Absatz 5 des Entwurfs sind erfolgreich absolvierte Lehrabschlussprüfungen in den Lehrberufen Platten- und FliesenlegerIn, KeramikerIn und Ofenbau- und Verlegetechnik (einschließlich Vorgängerlehrberufe) sowie Abschlüsse in Fachschulen für Keramik, Ofenbau, Platten- und Fliesenlegen auf Modul 1 Teil A (§ 5 des Entwurfs) und Modul 2 Teil A (§ 8 des Entwurfs) der Meisterprüfung anzurechnen. Seitens der BAK wird vorgeschlagen, auch den einschlägigen Lehrberuf HafnerIn in die Anrechnungsbestimmungen des § 3 Absatz 5 aufzunehmen. Weiters wird festgehalten, dass in den Anrechnungsbestimmungen zwar Fachschulen, aber keine berufsbildenden höheren Schulen oder Kollegs genannt werden. Nach Ansicht der BAK sollten jedoch auch einschlägige berufsbildende höhere Schulen, wie zB die Höhere Technische Bundeslehranstalt Eisenstadt – Schwerpunkt Keramische Werkstofftechnik (KERAMIK - HTL Eisenstadt), in die Anrechnungsbestimmungen des § 3 Absatz 5 aufgenommen werden.

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