Full text: Verordnung der Bundesinnung Kunsthandwerke über die Meisterprüfung für das Handwerk Streich- und Saiteninstrumentenerzeuger (Streich- und Saiteninstrumentenerzeuger -Meisterprüfungsordnung)

Bundesinnung der Kunsthandwerke Bundessparte Gewerbe und Handwerk der Wirtschaftskammer Österreich Wiedner Hauptstraße 63 1045 Wien E-Mail: diekunsthandwerke@wko.at Ihr Zeichen Unser Zeichen Bearbeiter/in Tel 501 65 Fax 501 65 Datum - WP-GSt/Au/Kl Sonja Auer Parzer Susanne Gittenberger DW 12311 DW 12635 DW 142311 DW 142635 22.03.2021 Verordnung der Bundesinnung Kunsthandwerke über die Meisterprüfung für das Handwerk Streich- und Saiteninstrumentenerzeuger (Streich- und Saiteninstrumentenerzeuger - Meisterprüfungsordnung) Die Bundesarbeitskammer (BAK) bedankt sich für die Übermittlung des Entwurfs, mit dem eine Novellierung der Meisterprüfungsordnung für das Handwerk „Streich- und Saiteninstrumentenerzeuger“ vorgenommen werden soll (Anpassung an die Vorgaben zum Gesetz zum Nationalen Qualifikationsrahmen - „NQR-Gesetz“). Ausdrücklich befürwortet wird die Festlegung der AusbilderInnenprüfung in Modul 4. Die BAK begrüßt die Anrechnungsbestimmungen für spezifische Vorqualifikationen in § 3 Absatz 5 des Entwurfs betreffend Modul 1 Teil A und Modul 2 Teil A. Zur Anrechnung der Abschlüsse von mindestens dreijährigen berufsbildenden Schulen, Studienrichtungen und Fachhochschulen, deren Ausbildung in einem für das Handwerk spezifischen Schwerpunkt liegt, hält die BAK allerdings fest, dass auch eine erfolgreiche Absolvierung eines Kollegs, dessen Ausbildung in einem für dieses Handwerk spezifischen Schwerpunkt liegt, berücksichtigt werden sollte: Kollegs schließen mit einer Diplomprüfung ab und sind wie die berufsbildenden höheren Schulen auf dem NQR- Qualifikationsniveau V eingestuft. Eine Aufnahme in die Anrechnungsbestimmung gewährleistet eine Gleichbehandlung des Abschlusses eines Kollegs mit dem Abschluss einer berufsbildenden höheren Schule. Erfahrungen aus der arbeitsrechtlichen Beratung zeigen bei den Gewerbetreibenden oft Schwachpunkte in den Kenntnissen über das Kündigungs-, Urlaubs-, Kollektivvertrags- und Arbeitszeitrecht. Es soll daher durch die Prüfungsvorschrift sichergestellt werden, dass die

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