Full text: Entwurf eines Bundesgesetzes, mit dem das Universitätsgesetz 2002, das Fachhochschulgesetz, das Privathochschulgesetz, das Hochschul- Qualitätssicherungsgesetz und das Hochschulgesetz 2005 geändert werden

Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung Minoritenplatz 5 1010 Wien Ihr Zeichen Unser Zeichen Bearbeiter/in Tel 501 65 Fax 501 65 Datum 2021-0.284. 064 BP/BAK Franziska Lessky DW 13812 11.05.2021 ??? Entwurf eines Bundesgesetzes, mit dem das Universitätsgesetz 2002, das Fachhochschulgesetz, das Privathochschulgesetz, das Hochschul- Qualitätssicherungsgesetz und das Hochschulgesetz 2005 geändert werden Die Bundesarbeitskammer (BAK) bedankt sich für die Übermittlung des Entwurfs und nimmt dazu wie folgt Stellung. Inhalt des Entwurfs: Die Änderungen betreffen vor allem das Weiterbildungsangebot der Hochschulen („Weiterbildungspaket“), das vereinheitlicht werden und mehr Durchlässigkeit bieten soll. Vorgesehen ist, dass Hochschulen kostenpflichtige Universitäts- bzw. Hochschullehrgänge künftig auch auf Bachelorniveau anbieten können. In diesem Zusammenhang ist die Einführung von Studienformaten mit neuen akademischen Graden geplant (Bachelor sowie Master of Continuing Education („BCE“, „MCE“); Bachelor sowie Master Professional („BAP“, „MAP“). Letztere können nur in Kooperation mit außerhochschulischen Rechtsträgern vergeben werden. Die Einrichtung der Lehrgänge erfolgt in der Autonomie der Hochschulen. Eine externe Qualitätsüberprüfung ist ex-post durch die Agentur für Qualitätssicherung Austria (AQ Austria) vorgesehen, sofern begründete Zweifel vorliegen. Weiters sind im Universitätsgesetz (UG) unter Berücksichtigung der Evaluierung der Studieneingangs- und Evaluierungsphase (StEOP) sowie der Zugangsregelungen eine Fortführung der Zugangsbeschränkungen bis 2027 sowie die Reduktion der Studienplätze für StudienanfängerInnen in Pharmazie geplant. Darüber hinaus sind Erleichterungen des Quereinstiegs für Lehrpersonen in der Sekundarstufe (Allgemeinbildung) sowie in der Elementarpädagogik vorgesehen („QuereinsteigerInnenregelung“).

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