Full text: Verordnung der Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA), mit der die Kreditinstitute-Risikomanagementverordnung geändert wird

Finanzmarktaufsichtsbehörde Bereich Integrierte Aufsicht Otto-Wagner-Platz 5 1090 Wien Ihr Zeichen Unser Zeichen Bearbeiter/in Tel 501 65 Fax 501 65 Datum FMA- LE0001.210 /0011- INT/2021 WW-ST/Ges/Fü Thomas Zotter DW 12637 DW 142637 31.08.2021 Entwurf einer Verordnung der Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA), mit der die Kreditinstitute-Risikomanagementverordnung geändert wird Die Bundesarbeitskammer (BAK) bedankt sich für die Übermittlung des Entwurfs und nimmt wie folgt Stellung: Mit gegenständlicher Novelle wird die Kreditinstitute-Risikomanagementverordnung (KI- RMV), an das Bankenpaket BGBl. I Nr. 98/2021 mit dem das Bankwesengesetz, das Börsegesetz 2018, das Finalitätsgesetz, das Finanzmarkt-Geldwäsche-Gesetz, das Sanierungs- und Abwicklungsgesetz, das Wertpapieraufsichtsgesetz 2018 und das Zentrale Gegenparteien-Vollzugsgesetz geändert werden, angepasst. Des Weiteren dient die Novelle der Anpassung an geänderte EU-Richtlinien sowie geänderte EU-Verordnungen (insbesondere die Richtlinie 2013/B6/EU über den Zugang zur Tätigkeit von Kreditinstituten und die Beaufsichtigung von Kreditinstituten und Wertpapierfirmen zuletzt geändert durch die Richtlinie 2021/338/EU sowie Verordnung 2019/2033/EU über Aufsichtsanforderungen an Wertpapierfirmen). Es werden primär Bereinigungen und formelle Anpassungen durchgeführt. In der Verordnung geht es darum, dass die Finanzmarktaufsicht Mindestanforderungen zur ordnungsgemäßen Erfassung, Steuerung, Überwachung und Begrenzung der Risikoarten mittels Durchführungs-Verordnung gemäß § 39 Abs. 4 BWG festlegt. Zu Ziffer 1, Ziffer 2 und Ziffer 4: Hier werden Verweise aktualisiert bzw. korrigiert.

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