Full text: Umweltpolitik (51)

3. Frenldenverkehr
c. DOBLER) Ll.\nd- und Portrwiruch(\ft: Rohstoffprodu ....ent. und Ge~u.lterin einer gelmnd~n Umwelt. Wintcru-
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Önerreieh, r.and- und forstwirtSchaft. Zur Pllchen- und Arbeiuproduktivitllt in der Landwieuch.it, Ta-
helle 1.•.
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BUNDESINSTLTUT FüR GESUNDHEITSWESEN, Beitr~ge >ur Da",ellung der Umweltsitu .. ion in Ö"erreich,
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3.1. Schwerpunkte des österreicruschen Frenldenverkehrs
Für Österreichs Volkswirtschaft ist der Faktor Fremdenverkehr
von besonderer Bedeutung. Etwa 10% des BNP werden durch den
Fremdenverkehr erwirtSchaftet, besonders in den alpinen Landestei-
len. Der Anteil der Deviseneinnahmen aus dem Fremdenverkehr an
den "Gesamtexporterlösen" ist hoch,
Der Ausländerfremdenverkehr und die Exportwirtschaft zeigen
den größten Produktionseffekt, d, h, der Konsum von 1 Mio. S durch
Auslandstouristen bewirkt eine Gesamtproduktion von 1'62 Mio, S,
Der Produktionsmultiplikator des Ausländerfremdenverkehrs betr1igt
daher 1'62. Der durchschnittliche Produktionsmultiplikator der ge-
samten österreichischen Wirtschaft wird mit 1'36 angegeben, Die
Nettoquote (Anteil der Wertschöpfung am Gesamtumsatz) betr1igt im
Hotel- und Gastgewerbe etwa zwischen 46 und 49%. Sie wird nur
VOnBauwirtSchaft, Verkehrs- und Nachrichtenwesen bzw, Versiche-
rungswesen übertroffen.
Im internationalen Vergleich liegt Österreich mit seinen Seilförder-
anlagen an der Spitze. Schon 1975 verteilten sich die Aufstiegshilfen
wie folgt:
Österreich (3.127), Frankreich (2.748), Schweiz (1.533) und Bun-
desrepublik Deutschland (983),
1983 endeten insgesamt 28% der Haupt- und Kleinseilbahnen
oberhalb der Waldgrenze.
Österreich besitzt auch weltweit die meisten Gletscherlifte, n1imlich
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