Full text: Europäische Wirtschafts- und Währungsunion (71)

INHAL rSVERZEICHNIS
1. Einleitung............. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7
1.1. Anlaß der Studie. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7
1.2. Aufbau der Studie. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8
1.3. Adressatenkreis . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9
2. Schlußfolgerungen und Empfehlungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 11
2.1. Anmerkungen zu den »Spielregeln" von Maastricht. . . . . . . .. 11
2.2. Technisch-statistische Empfehlungen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 14
2.3. Empfehlungen an die Träger der Finanzpolitik. . . . . . . . . . . .. 14
3. Die »Spielregeln" von Maastricbt und die Klärung von Defi-
zit- und Verschuldungsbegriffen in den verschiedenen statisti-
schen Systemen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 19
3.1. »Spielregeln" von Maastricht. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 19
3.1.1. Die Bestimmungen des Maastrichter Vertrages. . . . . . .. 19
3.1.2. Rechtfertigung der Konvergenzkriterien . . . . . . . . . . . .. 22
3.1.3. Kritik an den Konvergenzkriterien . . . . . . . . . . . . . . . .. 23
3.2. Kennzahlen für öffentliches Defizit und öffentlicher Schul-
denstand: Internationale Konzepte, die speziellen »Maa-
stricht-Kriterien" und deren Umsetzung/Quantifizierung für
Österreich . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 24
3.2.1. Kenngrößen der internationalen Organisationen (UN,
EU, OECD, IMF) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 25
3.2.2. Was bedeutet »öffentliches Defizit" und »öffentlicher
Schuldenstand" in der »Europäischen Union"? . . . . . .. 28
3.2.3. ErfUllt Österreich die »Maastricht-Konvergenzkriterien
zur Haushaltsdisziplin"? Was muß bei der Interpreta-
tion der Österreich-Daten berUcksichtigt werden? . . .. 30
3.2.4. Schlußfolgerungen............................... 32
4. Erfahrungen und Ausgangssituation von EU- und EFfA-
Staaten im Hinblick auf die Maastrichter Kriterien. . . . . . . . .. 35
4.1. EU-Rahmenbedingungen der Konvergenzprogramme . . . . . .. 35
4.2. Die Entwicklung in den Mitgliedstaaten. . . . . . . . . . . . . . . . . .. 36
4.2.1. Die öffentlichen Finanzierungsdefizite. . . . . . . . . . . . . .. 36
4.2.2. Schuldenstand. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 39
4.3. Die Entwicklung in den EFTA-Staaten . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 39
5. Konsequenzen dieser Spielregeln für die österreichische Wirt-
schafts- und Fmanzpolitik - eingeengte Handlungsspielräume . 43
5.1. Handlungsspielräume der Wirtschaftspolitik in einer Wäh-
rungsunion. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 43
5.1.1. Stufen der Währungsunion - Beschränkungen der
Handlungsautonomie der Geldpolitik . . . . . . . . . . . . . .. 43
5
        

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