Full text: Das Wassergeschäft (2)

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 www.ak-umwelt.atSeite 2  Wirtschaft & Umwelt  2/2018
Atmosphäre
DAS WUM-OMETER
naja, geht so
ganz gut
beruhigend
ka
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„Ich bin eine  
Anhängerin  
eines gerechten 
internationalen 
Handels. Daher 
brauchen wir kein 
CETA in dieser 
Form  und kein 
Zweiklassensys-
tem in unserem 
Rechtsstaat.“
  
Renate Anderl
BAK Präsidentin
Impressum: 
Medieninhaber und Herausgeber 
Bundes arbeits kammer, Prinz-
Eugen-Str. 20–22, 1040 Wien 
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Redak tion 
Mag.a Sylvia Leodolter 
 (Chef redakteurin),  
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Sabrina Pochop (DW 12404)
Grafisches Konzept 
Jakob Fielhauer, www.fielhauer.at 
Layout & Infografik  
Michael Haderer 
Coverfoto 
Pixabay.com 
Druck 
gugler GmbH
Auf der Schön 2
A-3390 Melk/Donau
ISSN 1028-4664 
 
Die in Wirtschaft & Umwelt ver-
öffentlichten Artikel geben nicht 
notwendi gerweise die Meinung 
der Bundesarbeitskammer 
wieder.
EU Ecolabel : AT/28/001
EU Ecolabel : AT/28/001
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Höchster Standard für Ökoeffektivität. 
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Druckprodukte innovated by gugler*. 
Gedruckt nach der Richtlinie „Druckerzeugnisse“ des Österreichischen 
Umweltzeichens. gugler*print, Melk, UWZ-Nr. 609, www.gugler.at
Gedruckt nach der Richtlinie „Druck-
erzeugnisse" des Österreichischen 
Umweltzeichens gugler*print, Melk, 
UWZ-Nr. 609, www.gugler.at
llPFERDEFREUNDE
Kein Geld für Pflege-
regress-Bundesvergü-
tung, kein Geld für die 
Sozialversicherungen, 
kein Geld für Arbeits-
marktpolitik, kein Geld 
für die Integration – aber 
dafür hat Österreichs 
Oberbereiter (vulgo  
Innenminister Kickl) 
Millionen pro Jahr für 
Hottehüs, die in Wirk-
lichkeit nicht eingesetzt 
werden können. Spa-
zierenreiten im Prater, 
Selfies machen mit 
Touristen und Paradie-
ren bei Staatsempfän-
gen wird wohl schließ-
lich das real istische 
Einsatzgebiet der teuren 
Polizeipferde sein. EML
ll IM STALL  
GEBLIEBEN
Braunbär und Wolf 
erleichtern den Landwir-
ten in Kärnten jetzt die 
Almwirtschaft – denn 
statt „aufzutreiben“ 
bleiben die Kühe und 
Schafe wegen der „gro-
ßen Gefahr“ vermehrt 
in den Ställen. Ob diese 
Vorbeugemaßnahme 
dann doch nicht eher 
auch der Bequem-
lichkeit der Bauern in 
die Hand spielt? Denn 
Bevor Zäune errichtet 
werden oder Personal 
für die Bewirtschaftung 
der Almen eingestellt 
wird, beenden viele  
das mühsame Almge-
schäft.EML
llENDLICH!
Die Hackordnung beim 
„IG-L Hunderter“ auf 
Autobahnen ist wieder-
hergestellt. G‘ stopfte 
Tesla-Fahrer können mit 
130 km/h durchbolzen, 
„unsre Leut“ in ihren 
alten Diesel-Kutschen 
müssen es mit 100 
km/h eben billiger 
geben und die Autoher-
steller fragt von Amts 
wegen eh niemand 
mehr, warum wir wegen 
ihrem Diesel-Katalysa-
tor-Ramsch den „Luft-
Hunderter“ spielen. 
Diese Regierung bringt 
wirklich allen was. FG
 
llGOTT ERHALT'S …
… unser Salz. Weil, der 
VKI (Verein für Konsu-
mentinnen Information) 
hat festgestellt, dass 
Meersalz Plastikteile 
enthält. Und zwar in 
sechs von elf getesteten 
Fällen. War zu erwarten, 
denn die Plastifizierung 
der maritimen Gewässer 
ist allgegenwärtig und 
bekannt. Zu glauben, 
dass im vielgelobten 
Meersalz dann kein 
Stückerl Kunststoff zu 
finden sei, ist so blau-
äugig wie der Ozean 
tief ist. Man greife doch 
bitte zum Steinsalz 
aus dem guten alten 
österreichischen Sali-
nenabbau, der ist nicht 
nur historisch, sondern 
auch gesundheitlich 
wertvoll. EML
llEINSTWEILIGE VER-
FÜGUNG GEGEN UBER
Bereits 2 Tage nach der 
einstweiligen Verfügung 
des Handelsgerichts 
nahm UBER seine 
Dienste wieder auf.  
Die Vertragspartner in  
Österreich werden 
ab jetzt aktiv in die 
Fahrtvermittlung ein-
gebunden und müssen 
jeden Auftrag aktiv am 
Betriebssitz annehmen 
und von dort erteilen. 
Im Gegensatz zu den 
bisherig erwirkten 
einstweiligen Verfügun-
gen richtet sich diese 
nun gegen UBER selbst 
und nicht mehr nur 
gegen einzelne Fahrer. 
Die Entscheidung im 
Hauptverfahren bleibt 
abzuwarten. DA
        

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