Titel:
Sicherungssysteme und Risikoverteilung bei Betriebspensionen
VerfasserInnen:
Klec, Gerald
PURL Dokument:
urn:nbn:at:at-akw:g-23984
PURL:
https://emedien.arbeiterkammer.at/viewer/resolver?urn=urn:nbn:at:at-akw:g-24004
Studieninhalt (Zusammenfassung) 
In der Studie werden die Betriebspensionssysteme in 6 L�ndern mit Relevanz im europ�ischen 
Kontext im Vergleich zu �sterreich untersucht:  
o D�nemark, Schweden, Niederlande, Deutschland, Vereinigtes K�nigreich und 
Belgien 
 
Die Untersuchung erfolgt insbesondere unter folgenden Gesichtspunkten:  
 Finanzierung innerbetrieblich (Direktzusage) oder extern (Kapitaldeckung)  
 Beitragszusage (Defined Contribution) oder Leistungszusage (Defined 
Benefit) 
 Existenz von Mindestertragsgarantien in beitragsdefinierten Systemen 
 Bestimmung der Pensionsh�he / Indexierung der Anspr�che 
 Vorgaben �ber Rechnungszinss�tze / Diskonts�tze 
Zentrale Fragen 
� Gibt es ein Sicherheitsnetz in den Systemen der einzelnen L�nder, das die Anwartschafts- 
und Leistungsberechtigten vor den Risken von Kapitalmarkteinbr�chen sch�tzt? 
� Wer tr�gt welches Risiko in den Systemen der betrieblichen Altersvorsorge? 
o Arbeitgeber / Arbeitnehmer / Vorsorgeeinrichtung 
o Kapitalmarktrisiko / Inflationsrisiko / Langlebigkeitsrisiko 
� Gibt es bei Direktzusagen bzw. bei leistungsdefinierten Systemen mit 
Finanzierungsverantwortung des Arbeitgebers Schutzmechanismen bei 
Zahlungsunf�higkeit des Arbeitgebers? 
o Falls ja, wie sehen diese Schutzmechanismen aus?  
� Welche der untersuchten Systeme k�nnen als eher riskant, welche als eher abgesichert 
angesehen werden? 
o Bewertung des �sterreichischen Systems in diesem Zusammenhang
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.