Full text: Die digitale Gesellschaft (4)

Arbeit&Wirtschaft 4/2008 Redaktion »Arbeit&Wirtschaft«: Laurenzerberg 2, 1011 Wien, Telefon: (01) 534 44, Fax: (01) 534 44-595, Katharina Klee (Chefredakteurin): Klappe 304, Sekre tariat: Sonja Adler, Klappe 340 (von 8 bis 12 Uhr) E-Mail: aw@oegb.at Internet: www.arbeit-wirtschaft.at Abonnementverwaltung und Adressänderung: Karin Stieber, 1231 Wien, Altmannsdorfer Straße 154–156, Telefon (01) 662 32 96-6344 Dw., Fax Dw. 6385; E-Mail: karin.stieber@oegbverlag.at Redaktionskomitee Arthur Ficzko (Vorsitz), Annemarie Kramser (Stellvertretender Vorsitz), Thomas Angerer, Gerhard Bröthaler, Lucia Bauer, Günther Chaloupek, Thomas Fessler, Andreas Gjecaj, Elisabeth Glantschnig, Katharina Klee (Chefredakteurin), Karl Kollmann, Georg Kovarik, Barbara Lavaud, Sabine Letz, Ruth Naderer, Katharina Painer, Brigitte Pellar, Alexander Schneider, Erik Türk Redaktionsmitglieder Katharina Klee (Chefredakteurin), Sonja Adler (Sekretariat), Dietmar Kreutzberger (Grafik und Layout) Mitarbeiter/-innen dieser Ausgabe: Katharina Klee (Chefredaktion), Sonja Adler, Lucia Bauer, Ruth Bauer, Kai Biehl, Tina Brunauer, Martha Eckl, Astrid Fadler, Clara Fritsch, Sibylle Fritsch, Karl Kollmann, Florian Kräftner, Gabriele Müller, Ruth Naderer, Petra Öllinger, Katharina Painer, Brigitte Pellar, Gerald Reischl, Reinhold Russinger, Georg Schober, Daniela Zimmer Herausgeber: Bundesarbeitskammer, 1040 Wien, Prinz-Eugen-Straße 20–22, und Österreichischer Gewerkschaftsbund, 1011 Wien, Laurenzerberg 2 Medieninhaber: Verlag des Österreichischen Ge werk schaftsbundes GmbH, 1230 Wien, Altmannsdorfer Straße 154–156, Tel. (01) 662 32 96, Fax (01) 662 32 96-6385, E-Mail: Renate.Wimmer@oegbverlag.at, Internet: www.oegbverlag.at Hersteller: Verlag des ÖGB GmbH Verlagsort: Wien Herstellungsort: Wien Preise (inkl. MwSt.): Einzelnummer: € 2,–; Jahresabonnement Inland € 20,–; Ausland zuzüglich € 12,– Porto; für Lehrlinge, Studenten und Pensionisten ermäßigtes Jahresabonnement € 10,–. Bestellungen an den Verlag des ÖGB, 1231 Wien, Alt manns dorfer Straße 154–156, Tel. 662 32 96, Klappe 6344 (Dw.). ZVR-Nr. 576439352 • DVR-Nr. 0046655 Die in der Zeitschrift »Arbeit&Wirtschaft« wiedergegebenen Artikel entsprechen nicht notwendigerweise der Meinung von Redaktion und Herausgeber. Jeder/jede AutorIn trägt die Verantwortung für seinen/ihren Beitrag. Es ist nicht die Absicht der Redaktion, die vollständige Übereinstimmung aller MitarbeiterInnen zu erzielen. Sie sieht vielmehr in einer Vielfalt der Mei n u ngen die Grundlage einer fruchtbaren geistigen Auseinandersetzung. Die Redaktion übernimmt keine Gewähr für unverlangt einge- sandte Manuskripte. Leserzuschriften können auch gekürzt wiedergegeben werden. Nachdrucke, auch auszugsweise, nur mit Zustimmung der Redaktion und mit Quellenangabe. impressum 6 Aus AK und Gewerkschaften Die Sommerspiele in Peking könnten die profitabelsten seit Beginn der Olym- pischen Spiele werden. Auch durch die Euro 2008 erwarten sich Sportbeklei- dungshersteller massive Gewinne. Keine Gewinne haben die ArbeiterInnen, die weltweit Sportbekleidung und Merchan- dising-Artikel für Olympia und Euro 2008 produzieren, zu erwarten. Im Gegenteil, die ArbeiterInnen, die Sportbekleidung und Merchandising- Artikel für sportliche Großevents her- stellen, kommen durch die nahenden Sportevents noch mehr unter Druck. In vielen Ländern droht Arbeite- rInnen, die versuchen sich zu organisie- ren, um ihre Arbeitsbedingungen zu ver- bessern, die Entlassung. »Fair Play darf nicht nur im Sport gelten, sondern das Internationale Olympische Komitee muss auch für Fair Play in den Betrieben, die mit den Olympischen Spielen sehr viel Geld verdienen, sorgen! Und zu Fair Play gehört vor allem auch die Möglichkeit zur Organisierung in unabhängigen Ge- werkschaften.«, stellt Monika Kemperle, Leitende Sekretärin des ÖGB, klar. Die Kampagne Play Fair 2008 tritt gegen die weltweite Ausbeutung von Ar- beiterInnen in der Sportbekleidungsin- dustrie auf und fordert Sportinstitutionen wie das Internationale Olympische Ko- mitee und alle Unternehmen auf, sofor- tige Schritte für die Verbesserung der La- ge der ArbeiterInnen zu setzen. KonsumentInnen, die Play Fair 2008 unterstützen möchten senden ein SMS mit dem Text »Play Fair« und ihrem Namen an 0699/115 33 137, senden ein E-Mail von www.cleanclothes.at/playfair oder sammeln Unterschriften für die Play Fair 2008 Petition, Download unter www.cleanclothes.at/playfair Olympia: Kampagne Play Fair 2008 Clean Clothes, Volkshilfe und ÖGB fordern faire Arbeitsbedingungen für ArbeiterInnen im Sportartikelsektor. Arbeiterkammer-Service: Kostenfalle Internet Die Arbeiterkammer hilft Ihnen, per Mausclick den für Sie güns tigsten Internet anschluss zu finden. Grundsätzlich fallen beim Internet-Surfen Kosten für die Verbindung zum Provider und für die Dienstleistung des Providers (Verschaffung des Internetzuganges) an. Die Kosten für den Internetzugang entstehen je nach Provider und abge- schlossenem Vertrag in Form von ?? ?monatlichen Grundentgelten zuzüg- lich Verbindungskosten, ?? ?monatlichen Pauschalen ohne Verbin- dungskosten (Flatrate), ?? ?Verbindungskosten ohne monatliches Grundentgelt. Im Internet surfen kann aber auch – wenn nicht aufgepasst wird – sehr schnell zu einer Kostenfalle werden. Vor allem ungewolltes Daten-Roaming, gegen miss- bräuchliche Zugriffe nicht adäquat ge- schützte Internetanschlüsse und schlecht konfigurierte Hardware können die In- ternetrechnung in die Höhe schnellen lassen. Mit einem Service der Arbeiterkam- mer können Sie jetzt den für Sie güns- tigsten Internet-Provider herausfinden: www1.arbeiterkammer.at/ Internetprovider/ Eine Übersicht über die günstigsten Preise und Tarife fürs Internet finden Sie im Tarifwegweiser: www.mobilfunkrechner.de/akwien/pdf/ internetadsl.pdf

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