Full text: Der Wert der Arbeit (11)

Arbeit&Wirtschaft 11/2010Inhalt
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Schwerpunkt:
Was Arbeit mindestens wert ist 12
Derzeit werden 1.300 Euro Mindestlohn diskutiert – ein wich-
tiger Beitrag zur Vermeidung von Armut trotz Arbeit.
Mehr Wert – weniger Bezahlung 14
Ohne unbezahlte Arbeit wäre unsere Gesellschaft kaum vorstell-
bar. Doch Freiwilligentätigkeiten sind nicht ohne Probleme.
Ein-Euro-Jobs und Bürgerarbeit 16
Die Regelungen für Arbeiten ohne Arbeitsvertrag, Mindestlohn 
und Perspektive in Deutschland sind kein Vorbild für Österreich.
Um jeden Preis? 18
Prekäre Arbeitsverhältnisse und Lohndumping greifen immer 
mehr um sich. Längst heißt gebildet nicht mehr gut verdienend.
Gute Arbeit 20
FCG-Generalsekretär Andreas Gjecaj, Mitinitiator der Kam - 
pagne »Gute Arbeit« im Gespräch.
Antiquiert und unbequem 22
Mit dem Begriff Ausbeutung kann die moderne Volkswirtschafts-
lehre wenig anfangen, er erscheint zu unmodern, zu belastet. 
Spitzentanz am Pensionsparkett 24
Anlässlich ihres 50-jährigen Bühnenjubiläums 2060 bringen wir 
ein Interview mit Ballerina Marie-Sophie Zimmermann.
Und was arbeiten Sie? 26
Ein Kunstwerk, dem vorrangig die Mühe seiner Entstehung an-
zusehen wäre hätte es sehr schwer am Markt. 
Der Gipfel der Heuchelei 28
Langsam setzt sie sich durch, die Erkenntnis, dass die Einkom-
mensschere immer weiter auseinanderklafft.
Global arbeiten, global handeln 30
Eine Studie im Rahmen des Projekts »Menschenwürdige Arbeit 
für menschenwürdiges Leben« fragt nach dem Wert von Arbeit.
Wertewandel 32
Die rapide voranschreitenden Veränderungen in der Arbeitswelt 
gehen einher mit einer Wertediskussion.
Die Großen fressen die Kleinen 34
Immer mehr kleine Bauern geben auf und die Großen werden 
immer größer, schuld ist auch das ungerechte Agrar-Fördersystem.
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