Full text: Brot und Spiele (7-8)

Arbeit&Wirtschaft 7–8/20122 Inhalt, Rubriken
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Schwerpunkt:
Spiel und Ernst 11
Wozu spielen wir, was ist der Zweck des Spielens? Diese Frage 
stellen wir uns kaum je.
3.000 Jahre Sport und Politik 14
Nicht erst seit den römischen Kaisern und „panem et circenses“ 
sind Politik und Spiel bzw. Sport eng miteinander verbunden.
Fan-tastisch 16
Fußball ohne Fans? Das wäre so spannend wie ein lebenslanges 
0:0 ohne Verlängerung.
Die dunklen Flecken des Fußballs 18
Hooligans und Rassismus sind längst nicht die einzigen proble-
matischen Aspekte der beliebtesten Mannschaftssportart.
„Profit- und Geldgier zählen mehr als Menschen“ 20
Ein ehemaliger Buchmacher plaudert aus dem Nähkästchen über 
das Riesengeschäft, bei dem die Betreiber immer gewinnen.
Wo der Spaß aufhört 22
Der Übergang vom Freizeitspaß zum problematischen Spielen 
und zur Abhängigkeit verläuft fast immer fließend.
Das Spiel mit dem (Un)Glück 24
Das Automatenspiel – das sogenannte „kleine Glücksspiel“ – be-
deutet nur für die Betreiber wahres Glück.
Spiel-Geld 26
Die Börse wird oft mit einem Casino verglichen, doch die Spe-
kulantInnen wehren sich gegen den Vorwurf des Glücksspiels.
Fit 4 job – Lehrlinge zeigen, was sie können 28
Die Berufswettbewerbe der AK Wien bereiten Lehrlinge spiele-
risch auf die Arbeitswelt vor.
Chancen auf den (Traum-)Job 30
Immer mehr Firmen suchen in den letzten Jahren über Castings 
neue MitarbeiterInnen und Lehrlinge.
Simulation Wirklichkeit 32
Jugendliche flüchten gerne in virtuelle Realitäten. Planspiele er-
möglichen aber ein Probehandeln für die Praxis.
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