Full text: Ein Wörtchen mitreden (9)

Arbeit&Wirtschaft 9/2014 3Inhalt, Rubriken
Ziel: Emanzipation 36
Gewerkschaftliche Bildung fördert selbstständig denkende und ei-
genständig agierende BetriebsrätInnen und GewerkschafterInnen.
Sozialpartner auf immer und ewig 38
Die österreichische Sozialpartnerschaft bringt mehr Wachstum, 
weniger Arbeitslosigkeit und höhere Einkommen.
Interview:
„Nicht über sich bestimmen lassen“ 8
Nationalrat Josef Muchitsch über den Reiz der Mitbestimmung 
und die Baustelle Geschlechtergerechtigkeit. 
Kurzkrimi:
Die schwarze Katze 40
Ein Kurzkrimi von Anni Bürkl.
Standards:
Standpunkt: Die Macht der Ameisen 4
Veranstaltung: Verleihung der Anton-Benya-Preise 5
Aus AK und Gewerkschaften 6/7
Historie: Mehr als Mitsprache 11
Zahlen, Daten, Fakten 24
Wir sind Europa 42
Frisch gebloggt 44
Nicht zuletzt – von Bernhard Achitz 45
Man kann nicht alles wissen 46
Erklärungen aller grün markierten Worte.
„Eines soll man nie zulassen: dass andere 
mit einem Politik machen.“ So lautet der 
Leitsatz von Nationalrat und Gewerk-
schafter Josef Muchitsch. Ein Wörtchen 
mitzureden haben: Was das bedeuten 
kann, ist Thema dieses Hefts. Zum Auf-
takt gehen wir der Frage nach, wie die Mit-
arbeiterInnen zu ihren gewählten Vertre-
terInnen stehen (S. 12). 
Inspiration können Sie sich bei drei Kol-
legInnen holen, die ungewöhnliche Ini-
tiativen gesetzt haben (S. 14). Wir blicken 
zurück auf 40 Jahre Arbeitsverfassungs-
gesetz (S. 16) und beschäftigen uns mit 
dem Kollektivvertrag als wichtigste Form 
der Mitbestimmung (S. 26). Und wir ha-
ben Antworten auf eine Reihe von Fragen 
gesucht: Wie steht es um die Vertretung 
von Frauen (S. 18)? Welche Chancen und 
Herausforderungen halten neue Arbeits-
welt und neue Medien bereit (S. 22, 28, 
30, 32)? Was zeichnet gewerkschaftliche 
Bildung aus (S. 36) und welche Bedeu-
tung hat der Betriebsrat bei der Weiter-
bildung (S. 34)? Wie wird die Arbeitneh-
merInnenvertretung dem geänderten An-
forderungsprofil an AufsichtsrätInnen 
gerecht (S. 20)? In der Kolumne „Nicht 
zuletzt“ beschäftigt sich Bernhard Achitz, 
Leitender Sekretär des ÖGB, mit dem 
fast täglichen Kampf gegen die Tricks der 
Arbeitgeber. Im  Krimi können Sie ein 
neues Abenteuer der Privatdetektivin Sa-
brina Lahodinksi miterleben. 
Unter „Frisch gebloggt“ lesen Sie Interes-
santes aus unserem ExpertInnenblog blog.
arbeit-wirtschaft.at.
Online finden Sie uns wie gewohnt unter 
www.arbeit-wirtschaft.at sowie auf www. 
facebook.com/arbeit.wirtschaft und twit-
ter.com/AundW. Wir freuen uns stets über 
 Kritik und Anregungen (aw@oegb.at) und 
wünschen viel Vergnügen bei der Lektüre. 
Für das Redaktionskomitee
Sonja Fercher
Redaktion internMitgestalten statt zusehen müssen
www.arbeit-wirtschaft.at 
Alle Beiträge finden Sie auch auf unserer Homepage sowie die eine oder  andere 
Ergänzung zu einzelnen Themenschwerpunkten, die wir aus Platzgründen in der 
Zeitschrift nicht mehr berücksichtigen konnten.
Dieser Code kann mit einem internet-fähigen Kamera-
Handy abfotografiert werden. Ein „Reader“ entschlüsselt 
den Code und führt Sie auf die gewünschte Website. 
Die Reader-Software erhalten Sie zum Beispiel hier: 
www.beetagg.com/downloadreader
blog.arbeit-wirtschaft.at
twitter.com/AundW
www.facebook.com/arbeit.wirtschaft
www.arbeit-wirtschaft.at/kiosk
        

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.