Full text: Wirtschaft und Gesellschaft - 1982 Heft 1 (1)

(4) Y = W + Pw + Pc
(5) P = Pw + Pc
(1) S = Sw + Sc
Unterstellt man eine proportionale Beziehung zwischen Einkommen
und Sparen der Gruppen (sw = Sparquote der Arbeiter, sc = Sparquote
der Unternehmer), so ergibt sich die Sparsumme als
(6) S = sw(W + Pw) + scPc
Über die Investitionen wird nur angenommen, daß sie einen kontinu¬
ierlichen Betrag annehmen, der dem Wachstum der Märkte durch
Bevölkerungsvermehrung, Produkt- und Prozeßinnovationen usw. ent¬
spricht. Soll die Volkswirtschaft in einem dynamischen Gleichgewicht
bleiben, müssen geplante Investition und geplante Ersparnis überein¬
stimmen:
(7) I = S
Substituiert man die Sparfunktion und die Einkommensgleichung in
die Gleichgewichtsbedingung, so erhält man für die Profitquote der
Unternehmer:
C8) Pc _ I/Y ~ sw
w Y sc - sw
Es gibt also eine Profitquote, die ein Gleichgewicht zwischen geplan¬
ter Ersparnis und geplanter Investition garantiert.
Als Restriktion muß weiters gelten, daß
sw
    

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