Full text: Wirtschaft und Gesellschaft - 1996 Heft 3 (3)

22. Jahrgang (1996), Heft 3 
der Diskussion (Materialienband 1 ,  
BeitrAB 90 . 1  Nürnberg 1985).  
Ulrich, Joachim Gerd, Außerbetriebliche 
Ausbildung für marktbenachteiligte Ju­
gendliche, in: Berufsbildung in Wissen­
schaft und Praxis 24/4(1995) 24-28. 
Ulrich, Joachim Gerd; Westhoff, Gisela, 
Die Ausbildung absolviert, den Umbruch 
auch?, in: Berufsbildung in Wissenschaft 
und Praxis 23/4 (1994)16-21 .  
Westhoff, Gisela, Konzepte zur beruflichen 
Integration junger Fachkräfte, in: Be­
rufsbildung in Wissenschaft und Praxis 
23/5 (1994) 18-25 .  
Westhoff, Gisela (Hrsg.), Übergänge von 
der Ausbildung in den Beruf - Die Situa­
tion an der zweiten Schwelle in der Mitte 
der neunziger Jahre - Tagungen und Ex­
pertengespräche zur beruflichen Bil­
dung 23, Bundesinstitut für Berufsbil­
dung. Der Generalsekretär (Hrsg.) (Bie­
lefeld 1995) .  
Westhoff, Gisela, Berufliche Vorstellungen, 
Erfahrungen und Entscheidungen von 
Schulabgängerinnen und Schulabgän­
gern - Aktuelle Beobachtungen zur Be­
rufswahl an der ersten Schwelle, in: Ga­
worik, Maria; Schober, Karen (Hrsg.), 
Berufswahl: Sozialisations- und Selek­
tionsprozesse an der ersten Schwelle 
(BeitrAB Nürnberg 1996,  im Druck). 
Zedler, Reinhard, Die Suche nach indivi­
duellen Lösungen, in: Informationsdienst 
der deutschen Wirtschaft 13 (1994). 
Anmerkungen 
(1) Grundlage: Vortrag im Institut für 
Höhere Studien in Wien vom 17 .  Okto­
ber 1995.  
Für die Unterstützung bei der DV­
technischen Überarbeitung des Ma­
nuskriptes danke ich Heidrun Tusch­
ke. 
(2) Der Begriff von der "ersten und der 
zweiten Schwelle" des Übergangs vom 
Bildungs- ins Beschäftigungssystem 
wurde in den siebziger Jahren geprägt 
von Dieter Mertens, dem langjährigen 
Leiter des Instituts für Arbeitsmarkt­
und Berufsforschung der Bundesan­
stalt (IAB) in Nürnberg. Vgl . :  Mertens 
(1976) 68ff. Schon damals zeichneten 
sich angesichts wirtschaftlich rezessi­
ver Entwicklungen und der Notwen­
digkeit, geburtenstarke Jahrgänge jun-
Wirtschaft und Gesellschaft 
ger Menschen mit Ausbildungs- und 
Arbeitsplätzen zu versorgen, erhebli­
che Defizite auf. Beide "Schwellen" 
ins Erwerbsleben sind jedoch nicht 
isoliert voneinander zu betrachten, wie 
verschiedene Forschungsergebnisse 
gezeigt haben. Beispielhaft seien hier 
insbesondere die Panel- und anderen 
Längsschnittstudien erwähnt, die von 
den Universitäten Bremen und Mün­
chen, dem Max-Planck-Institut für 
Bildungsforschung sowie dem IAB, 
dem Deutschen Jugendinstitut (DJI) in 
München und dem Bundesinstitut für 
Berufsbildung (BIBB) durchgeführt 
wurden. Vgl. hierzlJ.: Stegmann (1985);  
Hoff, Lappe, Lempert (1991); Brock et 
al. (1991) ;  Schöngen, Westhoff (1993); 
Mönnich, Witzel (1994); Raab, Preiß, 
Pritzl, Rademacker (1996). 
(3) Vgl. hierzu: von Bardeleben, Beicht, 
Feher (1995).  
(4) Quelle: Schaubilder zur Berufsbildung 
(1994) 93.  
(5) Vgl. :  Berufsbildungsbericht (1994) 6.  
Aufgrund der vorhandenen Datenbasis 
wird hier nur der Teil der alten Bun­
desrepublik ausgewiesen. 
(6) Vgl. hierzu: Brandes, Walden (1995) 
52 ff. 
(7) Quelle: Schaubilder zur Berufsbildung 
(1994) 45 .  Auch hier ist nur die alte 
Bundesrepublik ausgewiesen, da es 
sich um eine Darstellung langfristiger 
zeitlicher Entwicklungen handelt. 
(8) Grund- und Strukturdaten (1995) 
117  ff. Solche Tendenzen gelten aller­
dings nicht allein für das duale Sy­
stem. Auch im Hochschulbereich sind 
Frauen in naturwissenschaftlichen 
und technikorientierten Fächern zu 
wesentlich geringeren Anteilen vorzu­
finden als Männer. So betrug 1994 der 
Frauenanteil an den Studenten insge­
samt in den Fächern Mathematik und 
Naturwissenschaften 33% und in den 
Ingenieurwissenschaften 15%.  Stu­
denten an Hochschulen (1995) 25  ff. 
(9) Grund- und Strukturdaten (1995) 
112 f.  
(10) Näheres zur Methode: Westhoff (1996, 
im Druck). 
(11) Quelle: Schulabgängerbefragung 1994 
in ausgewählten westdeutschen Bun­
desländern (Baden-Württemberg, Bay­
ern, Niedersachsen, Nordrhein-West­
falen, Rheinland-Pfalz). Die Tabelle 
439
        

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