Full text: Wirtschaft und Gesellschaft - 2016 Heft 4 (4)

42. Jahrgang (2016), Heft 4
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Wirtschaft und Gesellschaft

Siehe z. B. Acemoglu et al. (2014), Peneder et al. (2007), Spieza (2012).
Vgl. für eine kritische Diskussion Holtgrewe et al. (2016).
Die empirische Analyse stützt sich auf die neoklassische Arbeitsnachfragetheorie, und
dementsprechend sind die Ergebnisse unter den Aspekten und Einschränkungen dieser Theorie zu interpretieren.
Z. B. Falk (2013, 2014); Harrison et al. (2014).
Für eine gesamtwirtschaftliche Einschätzung müsste aber in diesem Zusammenhang
zusätzlich berücksichtigt werden, dass Innovationen zwar in einem Sektor zur Redundanz von Arbeitsplätzen führen können, aber dass die gleichen Innovationen in anderen
Sektoren möglicherweise Arbeitsplätze schaffen.
Siehe Vivarelli (2014) 138-141.
Autor (2015).
Beispiele dafür sind Autor (2015), Autor et al. (2008) und Goos et al. (2014).
Autor (2015), S. 15.
Queiss (2016).
Z. B. Faggio et al. (2007); Barth et al. (2014)]; Song et al. (2015).
Song et al. (2015) 29.
Zu diesen Sektoren gehören z. B. Rechtsberatung, Design, IKT-Dienstleistungen,
Unternehmensberatung, Technische Büros, Forschung und Entwicklung, Werbung.
Bach (2012); Piketty (2014); Roine und Waldenström (2015).
OECD (2012).
OECD (2015a).
OECD (2015a).
Economist (2016).
Zwar kann sich KBC auch negativ auf die Kapitalerträge auswirken, da sinkende Markteintrittsbarrieren und die Beschleunigung der schöpferischen Zerstörung den Monopolisierungstendenzen entgegenwirken können. Insbesondere die zunehmende Bedeutung von Software als Produkt und Produktionsfaktor sowie des Internets als Vertriebskanal und die Entwicklung von Cloud-Technologien ermöglichen einen vergleichsweise
günstigen Marktzugang zu KBC-intensiven Märkten mit geringen Fixkosten. Allerdings
ist die Überlebensrate von Start-ups relativ gering – sie sind entweder erfolgreich, wachsen und werden aufgekauft (z. B. WhatsApp und Instagram durch facebook, Youtube
durch Google), oder der Erfolg bleibt aus, und sie verschwinden wieder.
Vgl. OECD (2015a).
Siehe Freeman (2015), Atkinson (2015), Corneo (2014), Tyson (2014), Berg (2016).
Die neue Studie des Internationalen Währungsfonds (Berg et al. 2016) vom September
2016 endet daher auch mit dem Satz: „Our analysis thus adds urgency to the question
‚Who will own the robots?‘“

Literatur
Acemoglu, Daron; Autor, David; Dorn, David; Hanson, Gordon, H.; Price, Brendan, Return
of the Solow-Paradox? IT, Productivity, and Employment in U.S. Manufacturing; in:
American Economic Review: Papers & Proceedings 104/5 (2014) 394-399.
Aghion, Philippe; Akcegit, Ufuk; Bergeaud, Antonin; Blundell, Richard; Hémous, David
Innovation and Top Income Inequality (= NBER Working Paper Series 21247, Washington, D. C., 2014).
Arntz, Melanie; Gregory, Terry; Zierahn Ulrich, The risk of automation for jobs in OECD
countries: A comparative analysis (= OECD Social Employment and Migration Working
Papers 189, Paris 2016).

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