ein Drittel Des Verm�gens wurDe geerbt
grafik 5.  erbschaften �sterreichischer Haushalte, anteile 
und mediane, 2010
Quelle: HFCS Austria 2010
Die Verteilung des Verm�gens ist nicht nur das Ergeb-
nis der harten Arbeit mancher Haushalte � Erbschaften 
spielen f�r die Verm�gensverteilung eine entscheidende 
Rolle. Bewertet nach dem Gegenwartswert 2010 sum-
mieren sich alle Erbschaften auf �ber 320 Mrd. Euro, also 
knapp ein Drittel des Gesamtbruttoverm�gens.
Insgesamt hatten 35% aller Haushalte geerbt, ver-
m�gensreiche Haushalte erbten allerdings wesentlich 
h�ufiger (siehe Grafik 5 oben). W�hrend von den verm�-
gens�rmsten 20% der Haushalte nur 10% erbten, waren 
es bei den reichsten 20% schon fast zwei Drittel. 
Noch deutlicher wird der Unterschied bei der H�he der 
Erbschaften (siehe Grafik 5 unten). F�r die verm�gens-
�rmsten 40% lag das Erbe im Mittel bei knapp �ber 
14.000 Euro, w�hrend die mittleren Erbschaften der ver-
m�gensreichsten 20% rund 240.000 Euro ausmachten.
Quellen: Fessler, Pirmin; Mooslechner, Peter; Sch�rz, Martin (2012): 
Household Finance and Consumption Survey des Eurosystems 
2010. Erste Ergebnisse f�r �sterreich, http://www.oenb.at/de/img/
gewi_2012_q3_schwerpunkt_tcm14-250394.pdf
Statistik Austria (2012): Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung. 
http://www.statistik.at/
EZB 2013: Household Finance and Consumption Survey (HFCS)
anteil der erben-Haushalte an Verm�gensgruppen (%)
un
te
rs
te
 
0�
20
%
21
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0%
41
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61
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0%
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81
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%
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%
gegenwartswert von erbschaften median (eur)
250.000 �
200.000 �
150.000 �
100.000 �
50.000 �
0.000 �
70%
60%
50%
40%
30%
20%
10%
0%
        

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