Volltext: Ergebnisse des AK Wiedereinstiegsmonitorings (6)

6 Ausgabe 6/2013 Die Arbeiterkammer setzt sich ein für ? mehr Mittel für Betreuungsplätze: Der Bund soll jährlich 100 Millionen Euro in den Ausbau und die Qualitätsverbesserung der Kinderbetreuung investieren, ? die Einführung eines Papa-Monats in der Privatwirtschaft und die aktive Förderung der Väterkarenz in Betrieben, ? arbeitsmarktpolitische Unterstützungsangebote, die Frauen frühzeitig erreichen und den Ausbau von Qualifizierungsangeboten, ? das Recht auf Elternteilzeit bzw. auf Änderung der Lage der Arbeitszeit auch für Beschäftigte in Kleinbetrieben. Glossar – Definitionen des Wiedereinstiegsmonitoring Jahreskohorte: Alle Personen, deren Beginn einer Kinderauszeit in einem Kalenderjahr beginnt, werden zu einer Jahreskohorte zusammengefasst. Bei der Jahreskohorte 2006 beträgt die Nachbeobachtungsmöglichkeit fünf Jahre, bei den weiteren Jahreskohorten ist diese entsprechend kürzer. Die kürzeste Nachbeobachtungsmöglichkeit gibt es bei der Jahreskohorte 2010 mit einem Jahr. Kinderauszeit: Alle Personen mit Kinderbetreuungsgeldbezug. Der Beginn der Kinderauszeit ist bei Frauen die Geburt des Kindes und bei Männern der Beginn des Kinderbetreuungsgeldbezuges. Das Ende der Kinderauszeit ist der Wiedereinstieg Wiedereinstieg: sozialversicherungspflichtige unselbständige Beschäftigung mit einer Dauer von mindestens 3 Monaten. Überwiegend beschäftigt/Überwiegend nicht beschäftigt: *Zuvor überwiegend beschäftigt: mehr als 50 % Beschäftigungstage im Jahr vor Beginn der Kinderauszeit *Zuvor überwiegend nicht beschäftigt: 50 % oder weniger Beschäftigungstage im Jahr vor Beginn der Kinderauszeit Wollen Sie dieses Informationsservice abonnieren? Ganz einfach unter: http://wien.arbeiterkammer.at/newsletter.htm?submit=anmelden „Sozial- und Wirtschaftsstatistik aktuell“ auswählen und auf „abschicken“ klicken. Feedback und Rückfragen bitte an SWSA@akwien.at

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.