Full text: Arbeit & Wirtschaft - 1966 Heft 06 (06)

L c il .> v- V 1 ti m •x Dieses Atelier eines russischen Bildhauers zeigt den sozialistischen Realismus in vollem Prunk. Auf dem 23. Parteitag „machte sich der härtere Kurs vor allem in den kultur¬ politischen Ausführungen bemerkbar ..." (Zu unserem Artikel „Neue Probleme der Sowjetunion" in diesem Heft.) ledaktionskomitee: Philipp Rieger, Paul ßlau, Franz lorkowetz, Fritz Klenner, Eduard März, Kurt Pilz, 'heodor Prager, Romuald Riedl, Franz Senghofer, Alfred tröer, Maria Szecsi. ledaktion: Wien I, Hohenstaufengasse 10, Tel. 63 3711.— edaktionelle Leitung: Paul Blau. — Rubriken: Eva Preiß Gewerkschaftliche Rundschau), Maria Szecsi (Wirt- chaftsrundschau), Franz Mrkvicka (Der Jugendfunk- onär), Eva Preiß (Frauenarbeit — Frauenrecht), Ro- ert Stern (Bildung und Kultur), Kurt Link (Bücher), red Duval (Internationale Umschau), Alwis Kalau¬ er (Man kann nicht alles wissen). —Winfried Bruckner. - Gestaltung: Max Prechtl igentümer und Herausgeber: Österreichischer Arbeiter¬ ammertag, Wien IV, Prinz-Eugen-Straße 20-22, und Österreichischer Gewerkschaftsbund, Wien I, Hohen¬ staufengasse 10-12. — Verantwortlicher Redakteur: Maria Szecsi, Wien IV, Prinz-Eugen-Straße 20-22. — Verleger, Auslieferung und Umschlagdruck: Reise- und Versand¬ buchhandlung des Österreichischen Gewerkschaftsbun¬ des, Wien III, Rennweg 1. — Druck des Innenteiles: Druck- und Verlagsanstalt »Vorwärts« AG, Wien V, Rechte Wienzeile 97. Bestellungen für »Arbeit und Wirtschaft« an Reise- und Versandbuchhandlung des Österreichischen Gewerk¬ schaftsbundes, Wien III, Rennweg 1, Tel. 72 21 61. — Einzelnummer 6 Schilling; Jahresabonnement 50 Schil¬ ling; Halbjahresabonnement 25 Schilling. Für Studen¬ ten und Pensionisten ermäßigtes Jahresabonnement 36 Schilling. Portozuschlag 5 Schilling pro Jahr. Die in der Zeitschrift »Arbeit und Wirt¬ schaft« wiedergegebenen Artikel re¬ präsentieren nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion; jeder Autor trägt die Verantwortung für seinen Beitrag. Es ist nicht die Absicht der Redaktion, die vollständige Überein¬ stimmung allerMitarbeiter zu erzielen; sie sieht vielmehr in einer Vielfalt der Meinungen die Grundlage einer frucht¬ baren geistigen Auseinandersetzung.

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