Full text: Arbeit & Wirtschaft - 1971 Heft 02 (02)

,Familienpolitik mit der Einkommensteuer?" Diese Frage schnitt Gottfried Moid in der Oktober-Nummer
von Arbeit und Wirtschaft" an. Herbert Kohlmeier schrieb in der Dezember-Nummer unter dem Titel
,Steuergerechtigkeit und Familie" einen Diskussionsbeitrag dazu. In dieser Nummer bringen wir weitere
Diskussionsbeiträge zu diesem Thema.
iedaktionskomitee: Philipp Rieger, Paul Blau, Karl
Kaller, Gottfried Duval, Adolf E. Findeis, Heinz Irrgeher,
:ritz Klenner, Eduard März, Franz Mrkvicka, Theodor
'rager, Otto Scheer, Franz Senghofer, Alfred Ströer,
(Aaria Szecsi, Otto Wanke.
iedaktion: 1010 Wien 1, Hohenstaufengasse 10, Telephon
3 37 11.— Redaktionelle Leitung: Gottfried Duval.— Ru-
triken: Eva Preiß (Gewerkschaftliche Rundschau), Oskar
jrünwald (Wirtschaftsrundschau), Franz Mrkvicka (Der
ugendfunktionär), Eva Preiß (Frauenarbeit — Frauen¬
echt), Robert Stern (Bildung und Kultur), Kurt Link
Bücher), Otto Fielhauer (Internationale Umschau),
Mwis Kalauner (Man kann nicht alles wissen). —
Vinfried Bruckner. — Gestaltung: G. M. Prechtl.
ligentümer und Herausgeber: Österreichischer Arbeiter-
[ammertag, 1040 Wien 4, Prinz-Eugen-Straße 20-22, und
österreichischer Gewerkschaftsbund, 1010 Wien 1,
Hohenstaufengasse 10-12. — Verantwortliche Redakteurin:
Maria Szecsi, 1040 Wien U, Prinz-Eugen-Straße 20-22.
Verleger, Auslieferung und Umschlagdruck: Reise- und
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schaftsbundes, 1030 Wien 3, Rennweg 1. — Druck des
Innenteils: Druck- und Verlagsanstalt »Vorwärts« AG,
1050 Wien 5, Rechte Wienzeile 97.
Bestellungen für »Arbeit und Wirtschaft« an Reise- und
Versandbuchhandlung des Österreichischen Gewerk¬
schaftsbundes, 1030 Wien 3, Rennweg 1, Tel. 72 21 61. —
Einzelnummer 6 Schilling; Jahresabonnement 50 Schil¬
ling; Halbjahresabonnement 25 Schilling. Für Studen¬
ten und Pensionisten ermäßigtes Jahresabonnement
36 Schilling. Portozuschlag 5 Schilling pro Jahr.
Die in der Zeitschrift »Arbeit und Wirt
schaft« wiedergegebenen Artikel re
präsentieren nicht notwendigerweis«
die Meinung der Redaktion und dei
Herausgeber. Jeder Autor trägt di<
Verantwortung für seinen Beitrag. E
ist nicht die Absicht der Redaktion, di<
vollständige Übereinstimmung alle
Mitarbeiter zu erzielen. Sie sieht viel
mehr in einer Vielfalt der Meinunger
die Grundlage einer fruchtbaren geisti
gen Auseinandersetzung.
        

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