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Full text: Konsultation Sozialwirtschaft

Seite 3 2.1.3 On which challenges are you ready to work jointly with other stakeholders for the green transition of this industrial ecosystem, as part of this pathway? Im Rahmen des Beirates für Wirtschafts- und Sozialfragen haben sich die Sozialpartner vorgenommen, den strukturellen Wandel durch Dekarbonisierung und Transformation zur Nachhaltigkeit aktiv zu begleiten und mitzugestalten. Der Beirat möchte die Chance ergreifen, die Komplexität und Verflochtenheit der Herausforderungen aufzuzeigen und Lösungsansätze zur Diskussion zu stellen. Mögliche Antworten auf die Frage, welcher Rahmenbedingungen, Infrastrukturleistungen und Impulse es bedarf, um das Ziel der Klimaneutralität bei hoher Standortqualität, Wohlstand und Arbeitsplätzen zu erreichen. Dabei wird auch die Rolle der Sozialwirtschaft zu beleuchten sein, insbesondere im Hinblick auf die oben genannte Jobgarantie. 2.1.4 What pledges and/or actions towards the green transition of the ecosystem, do you intend to present, as part of this pathway? Die BAK macht laufend konkrete Vorschläge dazu, wie ein gerechter Übergang ermöglicht werden kann. Zuletzt wurde mit der Initiative Investieren ein umfassenden Maßnahmenpaket präsentiert, das wesentlich zu einer einem sozial gerechten ökologischen Übergang beiträgt und auch den Ausbau und die Förderung der Sozialwirtschaft umfasst. Die BAK betreibt auf regionaler, nationaler und EU-Ebene die Umsetzung dieser Forderungen. 2.2 Digitalising the ecosystem 2.2.1 What output scenarios for 2030 would benefit the development of a digital proximity and social economy industrial ecosystem, in line with the priorities of the EU Industrial Strategy and the social economy action plan? Die Digitalisierung bietet zahlreiche Möglichkeiten, um den Zugang zu sozialen Dienstleistungen für die Menschen zu verbessern und ihnen neue, einfachere und transparentere Kommunikationswege anzubieten. Digitale Tools können aber auch die Arbeit in den Unternehmen der Sozialwirtschaft erleichtern und effizienter gestalten, etwa indem den Beschäftigten dort leichterer Zugang zu aktuellen Informationen (zB über den Pflegebedarf von Klient:innen, den Verlauf der letzten Schulungseinheit etc) und bessere Entscheidungsgrundlagen zur Verfügung gestellt werden. Digitalisierung darf nicht im Sinne der Überwachung oder abstrakte Dokumentationssysteme ohne konkrete Anwendung im Arbeitsalltag eingesetzt werden, sondern muss den Nutzen für die in der Sozialwirtschaft Tätigen ins Zentrum stellen. Das kann nur erreicht werden, wenn jene, die die zu entwickelnden Systeme nutzen sollen, auch in ihre Entwicklung mit eingebunden sind. Wenn also automatisationsunterstützte Anwendungen im Betrieb eingesetzt werden, gibt es – wenn damit auch personenbezogene Beschäftigtendaten verarbeitet werden – grundsätzlich starke Mitsprache- und auch Vetorechte für die betriebliche Interessenvertretung der Beschäftigten. Bei Anwendungen im Zusammenhang mit künstlicher Intelligenz sind die
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