Full text: Energieabgabe, Wirtschaftsstruktur und Einkommensverteilung (44)

10
- Steuersatz
Die einzelnen Energieträger- können nach verschiedensten Gesichtspunkten
besteuert werden. Denkbar wäre eine unterschiedlich hohe Besteuerung
nach dem Schadstoffgehalt der einzelnen Energieträger. Dadurch könnten
Substitutionsprozesse ausgelöst werden, die für sich bereits positive
ökologische Wirkungen zeigen würden. Nicht zuletzt aus Gründen der
leichteren Analysierbarkeit haben wir uns für eine einheitliche Be¬
steuerung des den Energieträgern innewohnenden Energiegehalts ent¬
schlossen. Wir gehen von einem Steuersatz von 12 g/kWh (Variante I) und
alternativ von 20 g/kWh (Variante II) aus.
3. Das Aufkommen aus einer Primärenergieabgabe
Für das Jahr 1987 ergibt sich nach den im vorigen Kapitel gewählten
Definitionen folgende Bemessungsgrundlage der Energiesteuer:
        

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