reichs Groß- und Mittelstä.dte bis etwa zum Jahr 2000 unter folgen-
den Voraussetzungen errechnet:
a) Beseitigung des Substandards,
b) Erhaltung schOtzenswerter Gebäude, Abbruch alter Objekte, fOr
die annehmbare Wohnbedingungen nicht erreichbar sind,
c) womöglich Zusammenlegung von Kleinwohnungen und Woh-
nungsverbesserung, um den Ausstauungsstandard zu erreichen.
Je nach EinschätZung, inwieweit eine sanfte Sanierung - unter Er-
haltung der Bausubstanz - möglich ist, ergeben sich drei Varianten
des durch Neubauten zu befriedigenden Ersatzbedarfs.
Nach der ersten Variante (Minimal-Abbruch sowie Minimal- Ver-
besserung in Form der Substandard-Beseitigung) ergibt sich ein Er-
satzbedarf von 82.227 Wohnungen. Die zweite Variante setzt voraus,
daß Substandardwohnungen zu 50% auf Kategorie III und zu 50%
auf Kategorie 11verbessert werden. Kategorie- 111-Wohnungen ihrer-
seits werden zu 50% auf Kategorie 11verbessert. Unter diesen Bedin-
gungen ergibt sich ein Ersatzbedarf von 136.327 Wohnungen. Die
dritte Variante nimmt an, daß der gesamte Wohnungsbestand auf
einen Standard von 50% der Kategorie 11und 50% der Kategorie I
verbessert wird. Der Ersatzbedarf bei Variante drei beträgt 212.709
Wohnungen.
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