A K T I RO L
SCHWARZE
FLECKEN
Schimmelbildung ist ein
verbreitetes Problem,
die meist grauen oder
schwarzen Flecken
können zur lästigen Pla-
gewerden.
 In über 40% aller
größeren Wohnanlagen ist
Schimmelbildung verbreitet.
Die Sporen der Schimmelpilze,
es gibt etwa 100.000Arten, kön-
nen im Extremfall körperliche
Beschwerden hervorrufen.
Bei hoher Luftfeuchtigkeit
und/oder geringer Oberflächen-
temperatur entsteht an derWand
ein feiner Wasserfilm. Dieses
„Klima“ bietet dann den idealen
Nährboden für das Schimmel-
wachstum. Die wichtigsten Ur-
sachen für Schimmelbildung
sind: zu hohe Luftfeuchtigkeit
durch mangelnde Lüftung,
schlechte Wärmedämmung,
Wärmebrücken und Möbel, die
zu nahe an der Außenwand ste-
www.arbeiterkammer.at WIRTSCHAFT & UMWELT 3/2008 SEITE 25
hen und dadurch die
Luftzirkulation behin-
dern.
Die Broschüre der AK-
Tirol gibt nicht nur prak-
tische Tipps, sondern
auch rechtliche Hinweise
für Mietverhältnisse und
Eigentumswohnungen.
Bestellung:
Tel.: 0800/22 55 22
Download:
www.ak-tirol.com/www-821-
IP-38907.html LEI
A K O B E RÖ ST E R R E I C H
KONSUM OHNE
TIERLEID
Herausgegeben von der AK OÖ
zeigen die Autorinnen Elzbieta
Pabis undSonjaKocher-Oberleh-
ner Wege zum Konsum ohne
Tierleid auf.
 „Viele KonsumentInnen wol-
len keine Produkte kaufen, für
deren Entwicklung Tiere zu
Schaden gekommen sind. Sie
wissen aber oftmals nicht, wel-
chen Prüfsiegeln sie vertrauen
können beziehungsweise welche
HerstellerInnen wirklich auf den
Einsatz von Tierversuchen ver-
zichten. Diese Broschüre bietet
verständliche Informationen für
KonsumentInnen zum Thema
Tierversuche und vor allem wie
sie vermieden werden können“,
soAK OÖ Präsident Dr. Johann
Kalliauer.
Folgende Fragen werden aufge-
worfen:Was kann ich als Konsu-
mentIn tun?Welche Prüfsiegel
gibt es und welche Bedeutung
haben sie?Was kann ich im tägli-
chen Leben konkret
tun? Gibt es noch im-
mer Tierversuche und
wofür werden sie
durchgeführt? Wie
steht es aktuell um die
Tierversuche in der
Kosmetikindustrie?
Welche Alternativen
gibt es zum Tierleid
und wie ist der Stand
der Forschung gegen
Tierversuch? Die zusammenge-
stellten Zahlen, Daten und Fak-
ten legen traurigen Beweis dafür
ab, was noch alles getan werden
muss, um Konsumieren ohne
Der neue EU-Wegekosten-
Richtlinienvorschlag liegt
vor. Demnach sollen LKW-
Folgeschäden bei Luftver-
schmutzung, Lärm und Stau
in die Mauthöhe eingerech-
net werden können. Erste
Beratungen imEuropäischen
Parlamentund imRatstehen
im Herbst an.
Anlass genug für die AK bei
einer Veranstaltung auf die
Stärken und Verbesserungs-
möglichkeiten mit und vor
EU-Entscheidungsträgern in
Brüssel hinzuweisen. Vertre-
ter von EU-Kommission, Eu-
ropäischen Parlament, fran-
zösischer EU-Präsident-
schaft, Europäischer Trans-
portarbeitergewerkschaft
und aus der Wissenschaft
diskutierten darüber.
Eine Zusammenfassung der
Debatte sowie Präsentatio-
nen können auf der Home-
page des Brüssel-Büros
der AK heruntergeladen
werden.
www.akeuropa.eu FG
D I S KU S S I O N
LKW-UMWELTKOSTEN –
WASÄNDERT SICH?
Das EU-Büro der AK hielt am8. September 2008
in Brüssel eine Veranstaltung dazu ab.
Tierleid zu ermöglichen. Bestel-
lung: Tel.: 050/6906-2 oder
per E-Mail: konsumenten
info@akooe.at Download:
www.arbeiterkammer.com/
www-683-IP-37091.html LEI
A K- S T E I E RMARK
VERKEHRTER
VERKEHR
Im Jahr 2015 wird auf dem Sem-
mering so viel Güterverkehr wie
auf dem Brenner herrschen, be-
fürchtet dieAKSteiermark.
 Passiert nichts, wird der Ver-
kehr nicht endlich auf die Schie-
ne gebracht, dann droht nach den
derzeitigen Prognosen und vor
dem Hintergrund des Endes des
Transitvertrags bald der totale
Verkehrskollaps.
EinAusbau des öffentlichenVer-
kehrs hat auch budgetpolitisch
Sinn: PKW- und LKW-Verkehr
zusammen verursachen jährlich
einDefizit von 10MilliardenEu-
ro. Einnahmen aus der LKW-
Maut müssen vor allem in den
Ausbau der Bahn investiert wer-
den.
Was ist zu tun? Güterverkehr auf
der Straße muss – im Interesse
der Umwelt und der Beschäftig-
ten– stärker kontrolliert
werden: gesetzliche
Ruhezeiten, Nachtfahr-
verbot, Luftschadstof-
fe, Tempolimits. Wei-
ters ist eineAttraktivie-
rung des öffentlichen
Verkehrs notwendig,
die Schieneninfrastruk-
tur muss ausgebaut und
Hilfe für die rund
230.000 PendlerInnen
in der Steiermarkmuss kommen:
weitere Erhöhung der Pendler-
pauschale und der Pendlerbeihil-
fe des Landes sowie ein kosten-
deckendesKilometergeld. LEI
AKTION
Gesund ohneKochen?
Wie sichgesundernähren,wenndieKücheeinmal kalt bleibt?DieBro-
schürederAKOÖgibt nützlicheErnährungstipps für schnelleMahlzei-
tenund räumtVorurteile über „Klassiker“wieWurstsemmel, Pizzaoder
Burger aus. Bestellungunter:www.arbeiterkammer.com/www-387-IP-
42448.html
Reparieren leicht gemacht
ImReparaturNetzwerkWienbietenBetriebemit viel Know-
howReparaturleistungenan.DieSuchenachdementspre-
chendenReparaturbetrieb ist einfachentweder perService-
Hotline01/8033232-22, E-Mail: office@reparaturnetzwerk.at
oderHomepagewww.reparaturnetzwerk.atmöglich.
        

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