Haltlos war und ist der Neoliberalismus
und überheblich. Hochmut kommt vor
dem Fall. Nachhhaltigkeit war für ihn oft
nur ein Werbeschmäh. Thomas Ritt un-
tersucht, ob Nachhaltigkeit ohne Re-
form des kapitalistischenWirtschafts-
systems umzusetzen ist.
Einhalten hat dieWirtschaft die Verspre-
chungen vonmehr Gleichheit und Nach-
haltigkeit nicht können. Die Armut
nimmt zu. FürMartin Schenk bedeutet
soziale Nachhaltigkeit sozialer Ausgleich.
Er analysiert, wie die Chancen darum in
und nach der Krise stehen?
Vorhaltungen, die Krise auf andere abzu-
wälzen, beantworten die Verantwortli-
chen gernemit: „Wir sitzen alle imglei-
chenBoot.“ AstridHafner undNatalie
Plhak arbeiten anhand der DrittenWelt
heraus, dass das nicht so ist und fordern
eine neue Entwicklungspolitik.
www.arbeiterkammer.at WIRTSCHAFT & UMWELT 2/2009 SEITE 13
HALT-
LOS
Seite 14
Nachhaltigkeit war in den letzen Jah-
ren zwar in aller Munde, aber so rich-
tig ernsthaft in Schwung gekommen
ist der Wandel in der Gesellschaft in
Richtung ökologischer, ökonomischer
und sozialer Zukunftsbeständigkeit
dann doch nicht. Jetzt droht die Wirt-
schaftskrise der Nachhaltikgeit über-
haupt das Licht auszublasen. Zum Ver-
zweifeln? Oder wäre nicht gerade eine
nachhaltige Entwicklung der Königs-
weg aus der Krise?
KRISE
SCHWERPUNKT
VOR-
HALT
Seite 21
EIN-
HALT
Seite 18
        

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