Titel:
Sicherungssysteme und Risikoverteilung bei Betriebspensionen
VerfasserInnen:
Klec, Gerald Wikipedia
PURL Dokument:
urn:nbn:at:at-akw:g-23984
Studieninhalt (Zusammenfassung) In der Studie werden die Betriebspensionssysteme in 6 Ländern mit Relevanz im europäischen Kontext im Vergleich zu Österreich untersucht: o Dänemark, Schweden, Niederlande, Deutschland, Vereinigtes Königreich und Belgien Die Untersuchung erfolgt insbesondere unter folgenden Gesichtspunkten:  Finanzierung innerbetrieblich (Direktzusage) oder extern (Kapitaldeckung)  Beitragszusage (Defined Contribution) oder Leistungszusage (Defined Benefit)  Existenz von Mindestertragsgarantien in beitragsdefinierten Systemen  Bestimmung der Pensionshöhe / Indexierung der Ansprüche  Vorgaben über Rechnungszinssätze / Diskontsätze Zentrale Fragen • Gibt es ein Sicherheitsnetz in den Systemen der einzelnen Länder, das die Anwartschafts- und Leistungsberechtigten vor den Risken von Kapitalmarkteinbrüchen schützt? • Wer trägt welches Risiko in den Systemen der betrieblichen Altersvorsorge? o Arbeitgeber / Arbeitnehmer / Vorsorgeeinrichtung o Kapitalmarktrisiko / Inflationsrisiko / Langlebigkeitsrisiko • Gibt es bei Direktzusagen bzw. bei leistungsdefinierten Systemen mit Finanzierungsverantwortung des Arbeitgebers Schutzmechanismen bei Zahlungsunfähigkeit des Arbeitgebers? o Falls ja, wie sehen diese Schutzmechanismen aus? • Welche der untersuchten Systeme können als eher riskant, welche als eher abgesichert angesehen werden? o Bewertung des österreichischen Systems in diesem Zusammenhang