Full text: Gering qualifiziert in der "Wissensgesellschaft" - lebenslanges Lernen als Chance oder Zumutung?

Inhalt I INHALT 1. EINLEITUNG ............................................................................................................................... 1 2. DIE ZIELGRUPPE DER GERING QUALIFIZIERTEN ................................................................. 3 2.1. Begriffsklärung ............................................................................................................................. 3 2.2. Ausmaß, Entwicklung und Arbeitsmarktchancen von gering Qualifizierten ................................. 6 3. FUNKTION UND WIRKUNG VON WEITERBILDUNG: NIVELLIERUNG ODER POLARISIERUNG ..................................................................................................................... 11 3.1. Weiterbildungsbeteiligung von gering Qualifizierten .................................................................. 12 3.2. Gründe für die Nichtbeteiligung von gering Qualifizierten .......................................................... 15 3.3. Bewertung der Nichtteilnahme – Die Dominanz des Defizitblicks.............................................. 18 4. LEBENSLANGES LERNEN UND GERING QUALIFIZIERTE ................................................... 23 4.1. Charakteristika von „Lebenslangem Lernen“ – was ist neu? ..................................................... 23 4.2. „Lebenslanges Lernen“ aus kritischer Perspektive .................................................................... 25 4.3. Auswirkungen des Diskurses und der Maßnahmen zum „Lebenslangen Lernen“ auf gering Qualifizierte ..................................................................................................................... 28 5. DER ANDERE BLICKWINKEL: STRUKTURELLE UND SUBJEKTIVE ASPEKTE ................... 33 5.1. Handlungsperspektive der Betroffenen (Weiterbildungsfernen)................................................. 33 5.2. Die soziale Konstruktion des Bildungssubjekts.......................................................................... 35 5.3. Die soziale Dimension von Lernen (Milieus, Habitus, Lerninstitutionen).................................... 36 6. ANSATZPUNKTE FÜR DIE ENTWICKLUNG GELINGENDER LERNERFAHRUNGEN VON GERING QUALIFIZIERTEN BZW. FÜR DIE EINBEZIEHUNG IN WEITERBILDUNG..................................................................................... 41

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.