Full text: Steuerreform unter der Lupe (4)

Arbeit&Wirtschaft 4/2015 3Inhalt, Rubriken
Das ungerechte Pauschale 36
Warum die PendlerInnenpauschale einem grundlegenden Prinzip 
des Steuerrechts widerspricht.
Baustelle Finanzausgleich 38
Gute Lösungen für die gerade für ArbeitnehmerInnen so wichti-
gen Themen Bildung, Pflege und Wohnbau sind dringend nötig.
Fair verteilen statt reduzieren 40
Eine hohe Abgabenquote ist nicht das Problem, sondern ihre Zu-
sammensetzung. Warum Vergleiche hinken und Steuern gut sind.
Interview:
Interview mit AK-Direktor Werner Muhm 8
Die Steuerreform als erster Schritt zur Entlastung des Faktors 
 Arbeit und zur Belebung der Konjunktur.
Standards:
Standpunkt: Umverteilung der Steuerlast tut not 4
Veranstaltung: 70 Jahre ÖGB – eine Erfolgsgeschichte 5
Aus AK und Gewerkschaften 6/7
Historie: Das Kontrastprogramm 11
Zahlen, Daten, Fakten 24
Neues aus der SOZAK 42
Frisch gebloggt 44
Nicht zuletzt – von Bernhard Achitz 45
Man kann nicht alles wissen 46
Erklärungen aller grün markierten Worte.
Die Entlastung der Lohnsteuer erhöht 
die Kaufkraft, das wiederum trägt zur 
 Belebung der Konjunktur bei: So fasst 
AK-Direktor Werner Muhm die wich-
tigsten Ziele zusammen, die AK und 
 Gewerkschaften bei der Steuerreform er-
reichen wollten. Doch was wurde da ei-
gentlich beschlossen (S. 12, 14)? Können 
wir uns das überhaupt leisten (S. 16)? 
Was haben eigentlich die Frauen davon 
(S. 18)? Zu diesen Fragen finden Sie in 
diesem Heft ausführliche Antworten. 
Kaum war die Reform verkündet, wur-
de sie auch schon in der Luft zerrissen. 
Doch was ist dran an der Aussage, dass die 
kalte Progression die Reform wieder auf-
frisst (S. 20)? Was steckt hinter der Regis-
trierkassenpflicht (S. 26) und wie geht 
man in anderen Ländern damit um 
(S. 28)? Wie steht es um Steuern in der 
Landwirtschaft (S. 30)? Sind Förderungen 
und Verwaltungsreform wirklich ein Mil-
liardengrab (S. 32)? Was bewirkt die Auf-
hebung des Bankgeheimnisses (S. 34)? 
Wir werfen einen Blick auf noch offene 
Baustellen: das ungerechte PendlerInnen-
pauschale (S. 36) und den Finanzausgleich 
(S. 38). Nicht vergessen haben wir natür-
lich die wichtigste Frage in Sachen Steu-
ern: Wozu sind sie eigentlich gut (S. 40)? 
Abgerundet wird das Heft wie immer 
durch die Kolumne „Nicht zuletzt“, die 
dieses Mal aus der Feder von Bernhard 
Achitz stammt.
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ressantes aus unserem Blog blog.arbeit-
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uns stets über  Kritik und Anregungen 
(aw@oegb.at) und wünschen viel Vergnü-
gen bei der Lektüre. 
Für das Redaktionskomitee
Sonja Fercher
Redaktion internWas ist dran an der Steuerreform?
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Alle Beiträge finden Sie auch auf unserer Homepage sowie die eine oder  andere 
Ergänzung zu einzelnen Themenschwerpunkten, die wir aus Platzgründen in der 
Zeitschrift nicht mehr berücksichtigen konnten.
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