Wir k�nnen�s besser! 12
Das �sterreichische System, in dem Sozialpartner die 
Mindestl�hne ausverhandeln, ist ein Erfolgsmodell. 
Besch�ftigt, weiblich, unterbezahlt 14
�berall begegnet man ihnen: Besch�ftigten, meist Frauen,  
die weniger als 1.500 Euro im Monat verdienen. 
Lohn allein reicht nicht 16
Ein ganzes B�ndel an Ma�nahmen wird ben�tigt, um 
Menschen vor Armut und Ausgrenzung zu sch�tzen.
Wer sind die zwei Prozent?  22
In �sterreich werden 98 Prozent der unselbstst�ndig Besch�f - 
tig ten von einem KV erfasst. Doch was ist mit dem Rest?
Was bringt der Mindestlohn? 26
Unterste L�hne zu erh�hen kurbelt die Wirtschaft an, ent las - 
tet die Staatskassen, hat aber keine Effekte auf Besch�ftigung.
Am (europ�ischen) Pr�fstand 34
Viele EU-L�nder versuchen, negativen Entwicklungen am Ar-
beitsmarkt mit gesetzlichen Mindestl�hnen entgegenzuwirken.
Kampf gegen wei�e Flecken 36
Die sinkende Tarifabdeckung in Deutschland machte einen 
gesetzlichen Mindestlohn n�tig. Die Bilanz ist positiv.
Kontrolle ist besser 38
Der beste Mindestlohn nutzt wenig, wenn er nicht bezahlt oder 
ein Dienstverh�ltnis via Scheinselbstst�ndigkeit umgangen wird.
Wer fragt, kriegt Antworten 40
Einige Fragen, die dem �GB in letzter Zeit h�ufig gestellt 
werden, im echten Leben sowie in sozialen Medien.
2
Der Mindestlohn ist kein Geschenk, denn in der Regel schaffen Arbeit-
nehmerInnen einen gr��eren Wert, als sie Lohn und Sozialabgaben 
�kosten�. 1.500 Euro sind nur die erste Etappe.
Wichtige Ma�nahme gegen Armut. F�r WIFO-Chef Christoph Badelt ist die 
 Anpassung der Mindestl�hne eine sozialpolitische Notwendigkeit � und er sieht 
Bedarf f�r weitere Entlastung.
InterviewCoverstory
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Schwerpunkt
        

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