Full text: Gute Pflege aus Sicht der Beschäftigten

Gute Pflege aus Sicht der Beschäftigten iii 
 
Inhalt 
 
Impressum ii 
Abkürzungsverzeichnis v 
Danksagung vi 
Zusammenfassung vii 
Einleitung: Ziele und Definitionen 1 
Methodik 7 
„Gute Pflege“ und die Perspektive der Beschäftigten – 
ein Literaturüberblick 9 
Der wachsende Stellenwert von Qualitätssicherung 9 
Der Einfluss der Arbeitsbedingungen auf die Erbringung  „guter Pflege“ 11 
Definitionen von Qualität in der Langzeitpflege 13 
Zur Identität der Langzeitpflege und -betreuung aus Sicht 
unterschiedlicher Berufsgruppen 17 
Die wesentliche Rolle der Arbeitsbedingungen 18 
Gute Pflege von A bis Z –  Themen und Schlüsselaspekte guter Pflege 22 
Alltagsgestaltung – Angehörigenarbeit – Arbeitsbedingungen – Assessment 
(Aufnahme und Erhebung des Pflegebedarfs) – Ausbildung – Autonomie der 
Beschäftigten – Autonomie der Nutzerinnen – Beginn und Ende der 
Pflegebeziehung – Berufsbilder und -gesetze – Beziehungsarbeit – Case und Care 
Management – Dauer – Definition von Betreuung und Pflege – Diversifizierung – 
Dokumentation – Empathie – Entlassungsmanagement – Erfolg – Finanzierung 
und wirtschaftliche Rahmenbedingungen – Fokus/Zielgruppe – Fort– und 
Weiterbildung – Führung – Gesundheitsförderung und -erhaltung – Gesetzliche 
Rahmenbedingungen – Haltung – Image der Langzeitpflege – Infrastruktur – 
Kompetenzen vereinigen – Kontinuität – Kooperation und Kommunikation – 
Lebensqualität – Leitwerte – Leistungsdefinition – Messbare Indikatoren – 
Mitarbeiter-Zufriedenheit – Multidisziplinarität und Teamarbeit – Multi-kulturelle 
Pflege – Nutzer-Zufriedenheit – Organisation(en) – Personalressourcen und Know-
how – Pflegekonzepte – Planung – Professionalität – Qualitätsmanagement – 
Qualitätssicherung – Regionale Unterschiede – Standardisierung – Transparenz – 
Umsetzung neuer Konzepte – Vernetzung – Wissensmanagement – Zeit – Zugang 
Herausforderungen für „gute Pflege“ in der 24-Stunden-Betreuung 63 
Qualitative Interviews 63 
Zur Identität der Langzeitpflege und der Rolle der 24-Stunden-Betreuung 63 
Strukturelle Rahmenbedingungen beeinflussen die Qualität der Betreuung 64 
Kommunikation entscheidet über Prozessqualität 66 
Intuitive Messgrößen zur Einschätzung der Ergebnisqualität 68 
Eine hohe Varianz an Kompetenzen und die Bedeutung von Erfahrungslernen 68 
24-Stunden-Betreuung als prekäres Konstrukt 69
        

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