Full text: Intergenerationelle Lebensqualität. Diversität zwischen Stadt und Land. (21)

39 GENERATIONEN, EMPIRISCHE DIMENSIONEN DER LEBENSQUALITÄT UND RAUM Abbildung 2: Elemente intergenerationeller Diversität Quelle: nach De Jong Gierveld (2001), eigene Illustration, Entwurf von Martina Dünser (Bericht 2014) Nach De Jong Gierveld (2001) können sich Generationen durch ihr Wohlstandsniveau, die vorherrschende soziale Absicherung und Gesundheitsversorgung sowie durch das Bildungsniveau (Qualifizierung von Arbeitskräften) unterscheiden (also durch sozio- strukturelle Veränderungen). Aber auch kulturelle Veränderungen, wie der Rückgang der normativen Kontrolle des Verhaltens junger Erwachsener oder die fortschreitende Säkularisierung, bestimmen intergenerationelle Verflechtungen. Ganze Gesellschaften

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