Full text: Industrie 4.0

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Weiterführende Literatur & Links
Die gesammelten Policy Paper fi nden Sie hier https://wien.arbeiterkammer.at/arbeitdigital
Mazzucato, M. (2015): The Entrepreneurial State. Anthem Press. London
Freeman, R. (2014): Who owns the robots rules the world. IZA World of Labor. 2014; May. 
Siehe auch: http://harvardmagazine.com/2016/05/who-owns-the-robots-rules-the-world 
(06.10.2016)
Arntz, M., T. Gregory and U. Zierahn (2016), “The Risk of Automation for Jobs in OECD 
Countries: A Comparative Analysis”, OECD Social, Employment and Migration Work-
ing Papers, No. 189, OECD Publishing, Paris.http://dx.doi.org/10.1787/5jlz9h56dvq7-en 
(10.10.2016)
Schröder, C. (2016): Herausforderungen von Industrie 4.0 für den Mittelstand. FES. http://
library.fes.de/pdf-fi les/wiso/12277.pdf (12.10.2016)
Ortman, U. und Guhlke, B. (2014): Konzepte zur sozial- und humanverträglichen Gestaltung 
von Industrie 4.0. Leitfaden Technologieakzeptanz, des Technologie-Netzwerk: Intelligente 
Technische Systeme OstWesfalenLippe http://www.uni-bielefeld.de/soz/las/TA/itsowl/doku-
mente/itsowl-TA_Meilenstein_3.pdf (12.10.2016)
IAB (2015): Industrie 4.0 und die Folgen für Arbeitsmarkt und Wirtschaft. Forschungsbericht 
des IAB 8/2015. S.46  http://doku.iab.de/forschungsbericht/2015/fb0815.pdf (10.01.2016)
Vgl. Statistik Austria, Mikrozensus-Arbeitskräfteerhebung
WIFO (2016): Österreich im Wandel der Digitalisierung http://plattformindustrie40.at/
wp-content/uploads/2016/08/WIFO-Studie-DIGITALISIERUNG-ÖSTERREICH-im-Auf-
trag-von-A1-s_2016_digitalisierung_58979.pdf (24.10.2016)
Forderungen 
?  Mitbestimmung und Sozialpartnerschaft auf 
Branchen/Sparten Ebene – Branchen-Dialoge 
Einrichten (z.Bsp.: Bildung und Lehrberufe)
?  Goldene Finanzierungsregel für Wachstumsinves-
titionen
?  Hoher Bedarf an Weiterbildung und Umschu-
lung für fachliche und überfachliche, (quer-) 
Kompetenzen um der Anhebung der Anforde-
rungen auf allen Qualifi kationsstufen begegnen 
zu können – dazu bedarf es auch klarer Rah-
menbedingungen (Zeit, Geld und Ort) sowie einer 
Weiterentwicklung des Anerkennungsgesetzes 
(non-formale Kompetenzen)
?  Stärkere Berücksichtigung von formal gering qua-
lifi zierten ArbeitnehmerInnen
?  Begleitforschung von industriellen Anwendungen 
durch arbeits- und sozialwissenschaftliche For-
schungsprojekte mit Hinblick auf die Mensch-Ma-
schine Arbeitsorganisation, auch im Hinblick auf 
den Beschäftigtendatenschutz, die Arbeitsquali-
tät und die physische und psychische Gesundheit
?  Ausbau und Übersichtlichkeit der Förderungs–
möglichkeiten im Zusammenhang mit Industrie 
4.0 aber auch für Industrie 4.0 unterstützenden 
Aktivitäten wie Logistik, Instandhaltung und Pro-
duktentwicklung
        

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