Full text: IFAM Info - 2010 Heft 1 (1)

P.b.b. Zulassungsnummer: 02Z034644 M Erscheinungsort Wien, Verlagspostamt 1040 Wien Herausgeber, Verleger, Medieninhaber: Bundeskammer für Arbeiter und Angestellte, 1040 Wien, Prinz-Eugen-Straße 20-22 Printmarketing: Johann Polonyi, 1180 Wien Alle Fotos: AK Wien, Abteilung Betriebswirtschaft Verlags- und Herstellort: Wien. Offenlegung gemäß Mediengesetz vom 1. Jänner 1992: § 25 (2), Bundeskammer für Arbeiter und Angestellte, 1040 Wien, Prinz-Eugen-Straße 20-22. Präsident Mag. Herbert Tumpel. Unternehmensgegenstand: Interessenvertretung der Arbeitnehmer. § 25 (4), „Die Blattlinie entspricht jenen Grundsätzen, die im Arbeiter- kammergesetz BGBl. Nr. 626/1991 festgehalten sind“. Seminare, Lehrgänge und Kulturangebote online nachschlagen und buchen. www.voegb.at munikationsveranstaltungen – statt simpler Informa- tionsveranstaltungen – animiert werden. Eine andere Möglichkeit im Kampf um die Köpfe der Beschäftigten bestehen zu können, ist Agenda Setting durch die Durchführung von Umfragen, wobei Online- Umfragen heute im Nu erstellt und durchgeführt sind. Je ein Kapitel widmet sich daher dem konkreten Um- frage-Tool SurveyMonkey und den bisher mit derarti- gen Erhebungen gemachten Erfahrungen. Nicht vergessen wurde aber auch darauf, dass durch das Web 2.0 völlig neue Kommunikationsbeziehun- gen mit den Beschäftigten möglich werden. In einem eigenen Beitrag werden daher die sich daraus eröff- nenden Chancen analysiert. Sozusagen als „Bonus- Track“ wird dabei die Handlungsanleitung für die prak- tische Erstellung eines Weblogs mitgeliefert. Abgeschlossen wird der vorliegende Band mit der Be- leuchtung der Betriebsratsarbeit aus einer Marketing- Perspektive. BetriebsrätInnen sind eben nicht nur Interessenvertreter und Mikropolitiker, sie sind auch Dienstleister, die ihre Leistung entsprechend vermark- ten müssen. Im letzten Kapitel werden einige Prinzi- pien effektiver Vermarktung der Betriebsratsarbeit auf- gezeigt. Ziel des Buches ist die Beleuchtung eines bisher meist unterbelichteten Kapitels: Der Kommunikation jenseits von Rhetorik und Verhandlungsgeschick. Als schlich- ter Austausch zwischen ArbeitnehmervertreterInnen untereinander und mit ihrer Belegschaft. Nur so wird es gelingen, auch auf der so wichtigen informellen Ebene einer Organisation wieder Einfluss zu gewin- nen. Kommunikation ist nun einmal das Lebenselixier der Betriebsratsarbeit.

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