Full text: Arbeit & Wirtschaft - 1973 Heft 03 (03)

aitail wirtsHtiifl
3/73 • 27. Jahrgang • März 1973
FT
/
Redaktionskomitee:
Paul Blau, Winfried Bruckner, Karl Daller, Gott¬
fried Duval, Josef Eksl, Hans Felllnger, Adolf E.
Findels, Elfriede Frank, Fritz Klenner, Eduard
März, Karl Mayrhofer, Franz Mrkvlcka, Theodor
Prager, Philipp Rieger (Vorsitz), Otto Scheer,
Franz Senghofer, Maria Szecsl, Otto Wanke.
Redaktion:
1010 Wien 1, Hohenstaufengasse 10, Telefon
63 37 11 (244 durchwählen)
Redaktionsmitglieder:
Gottfried Duval (Chefredaktion, Kritik — Diskus¬
sion — Kommentar, Genau betrachtet, Inter¬
nationale Umschau), Oskar Hofmann (Bildung
und Kultur), Alwis Kalauner (Man kann nicht alles
wissen), Ferdinand Lacina (Wirtschaftsrundschau),
Kurt Link (Bücherspiegel), Ernst Moravec
(Aus Arbeiterkammern und Gewerkschaften), Franz
Mrkvicka (Jugend und berufliche Bildung), Eva
Preis (Frauenarbeit und Konsumentenschutz). —
Gestaltung: G. M. Prechtl.
Eigentümer und Herausgeber:
Österreichischer Arbeiterkammertag, 1040 Wien 4,
Prinz-Eugen-Straße 20—22, und Österreichischer
Gewerkschaftsbund, 1010 Wien 1, Hohenstaufen¬
gasse 10—12. Verantwortliche Redakteurin: Maria
Szecsl, 1040 Wien 4, Prlnz-Eugen-Straße 20—22.
Verleger, Auslieferung und Umschlagdruck:
Verlag des Österreichischen Gewerkschaftsbundes
Ges. m. b. H.
Druck des Innenteiles:
ElbemUhl Graphische Industrie Gesellschaft m. b. H.
Beide 1232 Wien 23, Altmannsdorfer Straße 154—156,
Telefon 67 26 22.
Preise (Inklusive Mehrwertsteuer):
Einzelnummer 8 S; Jahresabonnement 80 S;
für Studenten und Pensionisten ermäßigtes
Jahresabonnement 50 S.
Die In der Zeltschrift „Arbelt und Wirtschaft"
wiedergegebenen Artikel repräsentieren nicht
notwendigerweise die Meinung der Redaktion und
der Herausgeber. Jeder Autor trägt die Ver¬
antwortung für seinen Beitrag. Es Ist nicht die
Absicht der Redaktion, die vollständige Ober¬
einstimmung aller Mitarbeiter zu erzielen. Sie
sieht vielmehr In einer Vielfalt der Meinungen
die Grundlage einer fruchtbaren geistigen
Auseinandersetzung.
INHALT
Indiesem Heft finden Sie 1
Kritik — Diskussion — Kommentar ... 2
Veränderte Horizonte und Industrie¬
gruppenprinzip ? Lieber Karl Ausch! •
Der Budgetvoranschlag 1973
Die gewollte Zukunft
(Paul Blau) 4
Aus Arbeiterkammern und Gewerk¬
schaften 12
Arbeiterkammer Niederösterreich im
neuen Heim • HTV: Den öffentlichen
Verkehr fördern • Gewerkschaftlicher
Terminkalender April—Mai
Vor 20 Jahren 15
Es geht um mehr als um drei Tage
(Gottfried Duval) 16
Gleitende Arbeitszeit unter der Lupe
(Otmar Raus) 17
Genau betrachtet 20
Kontrolle? Selbstverständlich! • Druck¬
fehler • Gewogen und zu schwer be¬
funden • Die Großen arbeiten zusam¬
men • Das geht niemanden etwas an?
Die Krankenkasse wird zur Gesunden-
kasse
(Kurt Swoboda) 22
Frauenarbeit und Konsumentenschutz 27
Ziel: Partnerschaft in der Ehe • Belästi¬
gungsverkehr • Möbel mit kleinen Feh¬
lern • Leasing — ein Modell für die
Zukunft? • Wie kauft die Französin ein?
• Vorschläge für eine Ganztagsschule
Preisstabilisierung: Abbau der Markt¬
wirtschaft?
(Günther Chaloupek) 30
ERNST geMEINT 32
O du mein Osterreich . 33
Vor 40 Jahren 33
Menschenfeindliche Bürokratie
(Richard Timel) 34
Wirtschaftsspiegel 37
Bildung und Kultur 38
Theater in 42 Sprachen • ORF-Bil¬
dungsprogramm
Leistungsgesellschaft — wie und wozu?
(Edith Zimmermann) 40
Nachruf auf Otto Leichter 44
Bücherspiegel 45
Sowjetrußlands Weg in den Kosmos *
Die vor den Managern dirigierten • Bü¬
cherstenogramm
Wirtschaftsrundschau 46
Folgen der Dollarabwertung • Einkom¬
menpolitik in Großbritannien: Phase II
• Einkommenpolitik in den USA:
Phase III • Internationales Vorbild
Österreich • Fehlinvestitionen
Übrigens, man liest noch immer Bücher
(Oskar Hofmann) 49
Jugend und berufliche Bildung 54
Mißachtung des Jugendarbeitsschutzes
• Berufsausbildungsbeirat — Mitsprache
der Arbeitnehmer bei der Berufsaus¬
bildung?
Der lusitanische Albtraum
(Otto Fielhauer) 56
Portugals Kolonialisten kämpfen gegen
die Zeit
Internationale Umschau 62
Europäischer Gewerkschaftsbund EGB
gegründet • Norwegen: der Mitbestim¬
mung näher • Wie man mit den Frem¬
den umgehen sollte • Arbeitslosenversi¬
cherung nur in 34 Ländern üblich
„Arbeit und Wirtschaft" empfiehlt .... 63
Sigmund Freud
Man kann nicht alles wissen 64
1. Umschlagselte und Grafiken: Wilhelm Kögl.
Fotos: Archiv „Arbelt und Wirtschaft", APN-Bllder-
dienst, Cerny, Kammler, Krabel, Fred Prager,
USIS, Votava, Zvacek.
        

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.