Full text: Arbeit & Wirtschaft - 2003 Heft 12 (12)

Inhalt. Rubriken
Meinungen
(§) 4 | Standpunkt
@ 5 | A&W Leserforum
aus Arbeiterkammern & Gewerkschaften
6 | Forschung als Beruf
6 | Alibi Steuerreform?
7 | Gasmarktöffnung
@ 7 | 100.000 Plätze nötig
13 | Notstand in Österreich?
13 | »Schwarzbuch Straße«
13 | Forschung und Technologie
Gesellschaftspolitik
@29 | Kinderarbeit: Nicht immer ein Skandal
33 | Lotsen gegen Mobbing
Internationales
33 | Gott in die Präambel?
@ 41 | Undankbare Aufgabe für Gewerkschaft
44 | Produktives Österreich
44 | Die Queen als Marilyn
44 | Vernetzung
Kultur - Bildung - Medien
42 | »Gott möge uns unsere Ignoranz
verzeihen!« (Buch)
42 | Hausbau & Recht (Buch)
43 | Aus der Pflicht gestohlen (Buch)
46 | Man kann nicht alles wissen
Wirtschaft & Arbeitsmarkt
45 | Verbraucherpreise
@ VORSCHAU JÄNNER
Im Jännerheft dieser Zeitschrift finden Sie un¬
ter anderen A&W-Gespräche mit den Präsi¬
denten der Arbeiterkammer von Tirol und
Vorarlberg, Friedrich Dinkhauser, Josef Fink
sowie dem Präsident der AK Oberösterreich,
Hubert Wipplinger.
So gekennzeichnete Beiträge sind im Internet ab¬
rufbar, man kann sie von dort zur Vervielfältigung
ausdrucken oder an Interessierte versenden
liebe Leserin, lieber Leser!
Die ORF-Reform hätte bewirkt, dass
nicht mehr »die roten Gfrißer aus dem
Fernseher rausrinnen«, erklärte der jet¬
zige Nationalratspräsident Andreas
Khol, der offensichtlich nicht von der
Ermahnung hält: "Schön sprechen!"
Aber vielleicht glaubt er, so dem Volk
aufs Maul zu schauen. Also hier in die¬
ser Zeitschrift hätte der nicht schön
sprechende Nationalratspräsident Ge¬
legenheit, jede Menge »Gfrißer«, rote
und schwarze, anzusehen, und wenn
er die zugehörigen Texte auch läse,
könnte er auch lernen, was die Regie¬
rung für die arbeitenden Menschen
tun könnte - wenn sie nur wollte ...
Die lesenden Menschen können
hier jedenfalls jede Menge Argumente
zu den Anliegen der Lohnabhängigen
finden. Sowohl in den Interviews, mit
Siegfried Pichler, mit Karl Klein, mit
dem Eisenbahner Norbert Bacher.
Wie auch bei den Schwerpunktbeiträ¬
gen zur Pension oder Analysen zum
Redaktion intern
Sozialstaat oder zur Gemeindefinan¬
zierung. Ob die »Gfrißer« der Autoren
nun rot, schwarz oder grün sind, tut
nichts zur Sache, was zählt, sind die In¬
halte, die Aussagen, die Qualität der
Argumente.
In diesem Sinne bleibt nur noch,
den Lesenden namens des Redakti¬
onsteams Muse zur Lektüre und stres¬
sfreie Festtage zu wünschen.
Für das Redaktionsteam
Siegfried Sorz
www.arbeit-wirtschaft.at
        

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