7atmosph�rische "Eisbrecherfunktion11 erblicken. Da aber derzeit noch nicht absehbar ist, da� die Industriestaaten in dieser Frage zu einem koordi� nierten Vorgehen finden, mu� eine praxisorientierte �konomische Untersu� chung auch die Effekte eines isolierten Vorgehens �sterreichs darstellen. Den Anspruch, damit einen nennenswerten Beitrag zur Nichtaffektion des Weltklimas zu leisten, kann man dann freilich nicht mehr erheben, doch entstehen durch den Verbrauch von Energie, wie bereits erw�hnt, auch Schadstoffemissionen, die regional begrenzt Sch�den verursachen. Diese Sch�den k�nnen wahrscheinlich durch eine Politik, die auf eine Implementierung von "end of pipe technologies" abzielt, effizienter einged�mmt werden als durch eine Energieabgabe, aber sie k�nnen durchaus erg�nzend durch eine PEA in der erw�nschten Richtung beeinflu�t werden. Der Grad dieser Beeinflussung h�ngt nicht zuletzt von der Existenz eines energiepolitischen Rahrnenkonzepts ab. Besonders bei isolierter Einf�hrung einer PEA entstehen nicht unerhebliche �konomische Probleme, die Gegen� stand dieser Untersuchung sind. 2. Ausgestaltung einer Prim�renergieabgabe In Diskussionen �ber die �konomischen Auswirkungen der Prim�renergieabgabe f�llt auf, da� die Diskutanten oft keine klare Vorstellung von einer m�glichen Ausgestaltung einer PEA haben. Ein deutliches Bild von der konkreten Ausgestaltung einer "Energiesteuer" ist notwendig, um die �konomischen und �kologischen Auswirkungen beurteilen zu k�nnen. Eine "Energiesteuer" kann auf verschiedene Art und Weise konstruiert werden. Die Palette der Konstruktionsm�glichkeiten wird aber durch das Gebot der Administrierbarkeit stark eingeschr�nkt. So erscheint es im Lichte einer