23 Abgaben den Arbeitskoeffizienten erhöht. Das Aufkormien einer PEA entwik- kelt sich, unterstellt man einen durch die Energieverteuerung induzierten Energiespareffekt folgendermaßen (mit exp als Exponentialfunktion) 19. = etQtt2 = eoexp"s\expgtt2 mit s als (negativer) Veränderungsrate des Energiekoeffizienten (abhängig von der Preiselastizität) und g als realer Wachstumsrate des Bruttoout¬ puts. Wenn g - s = 0 gilt, dann besteht der Effekt der PEA darin, daß sie trotz wachsenden Outputs eine Stagnation des Energieverbrauches und damit - bei real konstantem Steuersatz (t^) ein im Zeitablauf gleichbleibendes Steu¬ eraufkommen bewirkt. Demgegenüber wächst das Aufkommen aus lohnabhängigen Steuern 20- = 1tWtQtt1 = (lQexp btwoexpwtG^expgt )t1 21" TEt * t)t( mit (-b) als dem den Arbeitskoeffizienten absenkenden Trend der Arbeits¬ produkt!" vität und w = (g + p) als Wachstumsrate des nominellen BIP bzw des Bruttooutput. Es wird somit eine an der Konstanz der Verteilungsquoten am Volkseinkommen orientierte produktivitätsbezogene Lohnpolitik unterstellt. Das bedeutet, daß g - b - 0 gilt und die Bemessungsgrundlage von T^+" mit der Wachstumsrate des nominellen Output wächst, während die