Für die beiden Preisnehmersektoren Eisen und Stahl und Sägeindustrie ergab sich dabei jedoch kein eindeutiger Zusammenhang zwischen Investitionen und Unternehmenseinkommen. Vor allem im bereich Eisen und Stahl spiegeln die Daten die frühere Praxis der Abdeckung betrieb!icher Verluste durch Kapital Zuschüsse wider. Wenn Kapital Zuschüsse für Verluste plus Investi¬ tionen gewährt werden, ergibt sich zwangsläufig ein negativer Zusammenhang zwischen Unternehmereinkommen und Investitionen. Das notwendige Weglassen dieses Sektors schränkt jedoch die Aussagekraft insgesamt stark ein und erlaubt keine seriöse Quantifizierung des Einkommens- und Beschäftigungs¬ effektes. Ansonsten zeigt die Tabelle 20 wesentlich höhere Erklärungsgrade der Schwankungen als nach VGR Gliederung und durchwegs statistisch signi¬ fikante Ergebnisse. 4. Konsummodel 1 Für ein Modell des privaten Konsums wurde von der mit der VGR 1983 vom öStZ (Schwarz!) korrpatibel gemachten Konsumerhebung 1974 ausgegangen, wobei die Einkommensstufen wie bei Guger (1987) hochgeschätzt wurden. Der private Konsum der Inländer im Inland 1983 (!t VGR) läßt sich daher auf 14 Einkonrmensstufen aufteilen. Mit den zugehörigen Konsumquoten lassen sich alle weiteren Verteilungseffekte und davon ausgehend Konsumeffekte berechnen. Verzichtet wurde, wie im Text bereits ausgeführt, auf eine Zusammenführung von I-O-Bereichen mit Konsumgüterbereichen durch eine Brückenmatrix, wie bei Lager (1987). Für die Untersuchung der Wirkungen einer PEA mußte jedoch der Energiekonsum weiter aufgespalten werden, was ebenfalls von Herrn Schwarz! vom ÖStZ übernommen wurde. Mit Durch¬ schnittspreisen für 1983 konnte dann der Energieverbrauch in