3. Frenldenverkehr c. DOBLER) Ll.\nd- und Portrwiruch(\ft: Rohstoffprodu ....ent. und Ge~u.lterin einer gelmnd~n Umwelt. Wintcru- KunK 1976 der Ö"erreichi.chen Gechoft der Fo"ehun~,an'tal, fOr Londwin- :IIchafrl Braumlchweig - VölkenT'Ode. A.grilrproduktion und Umwcltfor.lJ:chung in JotBayrllllches, landwiruchoftli- ehe, Jah,buch", Sonderheft J/I976. G. TI'lIEbE, Europ .. grüne Zukunft, Dü"eldort, Wien 197~. H. BACH, Londbau und Umwelt, Indu",ioli,ierung der Agrorwinsehaft oder im.egriener Landbau. Trauner Verlag, Linz 1979. PRÄSlDENTENKONFERENZ DER LANDWIRTSCHAFrSKAMMERN ÖSTERREICHS, Zahlen '8J au, Önerreieh, r.and- und forstwirtSchaft. Zur Pllchen- und Arbeiuproduktivitllt in der Landwieuch.it, Ta- helle 1.•. VERBAND DEUTSCHER INGENIEURE, Kommi"ion Reinh.Jtung der Luft. Slurehaltige Niedcnchllge ~ Entsrehung und Wirkung,cn auf [e"'l'esrri.llcheÖkosysteme, 191:0. M. HAlDER Leitfaden zur Umwelthygiene, Dem,1 SlUu!itartl Wien 197-4, BUNDESINSTLTUT FüR GESUNDHEITSWESEN, Beitr~ge >ur Da",ellung der Umweltsitu .. ion in Ö"erreich, Teile I, ) hi, 6 (Luft, Abfall, W."er, Boden, Vegetation). ß. ULRICH, Die Wilder in Mim~:leuropll; Mtlßtlrgebnissc ihrer Umweh.belumngl Theorie ihrer Geftthrdung, Pro- ,gnose ihrer Enrwidclung. Allgemeine POnillZeiuchrift 35/1980. R. OHLINGER, W. HECK, Ab!lchlH.;r-oungeiner möglichen Gefährdung der Ackerböden in Oherll~ltTreich durch Säuretlintmg auS der AtmoJphö..re. Dtlr Förderungsdienst., Hef[ 7/84. 3.1. Schwerpunkte des österreicruschen Frenldenverkehrs Für Österreichs Volkswirtschaft ist der Faktor Fremdenverkehr von besonderer Bedeutung. Etwa 10% des BNP werden durch den Fremdenverkehr erwirtSchaftet, besonders in den alpinen Landestei- len. Der Anteil der Deviseneinnahmen aus dem Fremdenverkehr an den "Gesamtexporterlösen" ist hoch, Der Ausländerfremdenverkehr und die Exportwirtschaft zeigen den größten Produktionseffekt, d, h, der Konsum von 1 Mio. S durch Auslandstouristen bewirkt eine Gesamtproduktion von 1'62 Mio, S, Der Produktionsmultiplikator des Ausländerfremdenverkehrs betr1igt daher 1'62. Der durchschnittliche Produktionsmultiplikator der ge- samten österreichischen Wirtschaft wird mit 1'36 angegeben, Die Nettoquote (Anteil der Wertschöpfung am Gesamtumsatz) betr1igt im Hotel- und Gastgewerbe etwa zwischen 46 und 49%. Sie wird nur VOnBauwirtSchaft, Verkehrs- und Nachrichtenwesen bzw, Versiche- rungswesen übertroffen. Im internationalen Vergleich liegt Österreich mit seinen Seilförder- anlagen an der Spitze. Schon 1975 verteilten sich die Aufstiegshilfen wie folgt: Österreich (3.127), Frankreich (2.748), Schweiz (1.533) und Bun- desrepublik Deutschland (983), 1983 endeten insgesamt 28% der Haupt- und Kleinseilbahnen oberhalb der Waldgrenze. Österreich besitzt auch weltweit die meisten Gletscherlifte, n1imlich 110