Arbeit&Wirtschaft 6/20126 Aus AK und Gewerkschaften i m p r e s s u m Redaktion „Arbeit&Wirtschaft“: Johann-Böhm-Platz 1, 1020 WienTel.: (01) 534 44-39263 Dw., Fax: (01) 534 44-100222 Dw.Katharina Klee (Chefredak- teurin): 39269 Dw.Sonja Adler (Sekretariat): 39263 Dw. 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ÖGB: Bildung geht weiter Forderungen des ÖGB zu Schule, Lehre und Weiterbildung. Bildung ist ein soziales Grundrecht für al- le, und die Politik hat in ihrer staatlichen Verantwortung sicherzustellen, dass es auch einlösbar ist. Bildung dient nicht nur dem unternehmerischen Vorteil, son- dern ist ein wesentlicher Faktor für die gesellschaftliche, kulturelle und demo- kratiepolitische Entwicklung eines Lan- des. Aus dieser zentralen Überlegung lei- tet der ÖGB seine Forderungen zur Bil- dungspolitik Österreichs, aber auch der EU ab. Das Recht auf Bildung muss Grund- bildung, berufliche Erstausbildung, wei- terführende Bildung und lebensbeglei- tende Weiterbildung gleichermaßen umfassen – ohne soziale Schranken wie Herkunft, Geschlecht, Einkommen, Art der Berufstätigkeit oder Betreuungs- pflichten. Bildungsreformen können nicht al- leine durch politische Versprechen statt- finden. Wenn sich die Politik zu neuen Wegen in der Bildungspolitik bekennt, muss sie dafür auch die notwendigen Budgetmittel zur Verfügung stellen. Fortschritte dabei werden nicht alleine durch Umschichten von Geld innerhalb eines Ressorts, sondern vor allem durch zusätzliche Mittel erzielt. Was jetzt in die Bildung unserer Kinder und Kindes- kinder investiert wird, sind sinnvolle und nötige Investitionen, gerade auch in deren Zukunft. Mehr Infos: www.bildunggehtweiter.at GPA-djp: BeraterInnennetzwerk für Schlecker-MitarbeiterInnen Betroffene können sich an GewerkschaftsexpertInnen wenden Die GPA-djp bietet den Angestellten der Drogeriekette ein BeraterInnennetz - werk an, um in einer für die Betroffe - nen schwierigen Situation eine best mög- liche Beratung und Betreuung sicher- zustellen. Anfang Juni haben die Gläubiger das endgültige Aus für Schlecker, einst die größte deutsche Drogeriekette, besie- gelt. Der Ausverkauf in den deutschen Filialen habe bereits begonnen, Kündi- gungen würden bis Ende Juni an rund 13.200 MitarbeiterInnen verschickt, teilte Schlecker am 1. Juni 2012 mit. Ende März hatten bereits 11.000 Men- schen ihren Arbeitsplatz verloren. Zur Drogeriekette Anton Schlecker e.K. gehören neben der Schlecker Homeshopping GmbH die hundertpro- zentige Tochter Schlecker XL und Ihr Platz – alle sind insolvent. Die Schlecker International GmbH, zu der auch Ös- terreich (Anton Schlecker Gesellschaft m.b.H.) gehört, ist nicht insolvent, ge- hört aber zum Vermögen von Firmen- gründer Anton Schlecker. In Österreich beschäftigt Schlecker rund 3.000 MitarbeiterInnen in 930 Filialen. Bei allen Fragen rund um die Schlecker Insolvenz in Deutschland und mögliche Folgen für die Ange- stellten in Österreich, die korrekte kol- lektivvertragliche Einstufung oder die richtige Abrechnung können die Exper- tInnen der GPA-djp rasch und kompe- tent Auskunft erteilen. GPA-djp-Mitgliedern steht dabei die gesamte gewerkschaftliche Unter- stützung zur Sicherung der Ansprüche (auch in einem hoffentlich nicht ein- treffendem Insolvenzverfahren in Ös- terreich!) zur Verfügung. Mehr Infos: tinyurl.com/cynxjqt