Arbeit&Wirtschaft 1/20132 Inhalt, Rubriken 8 36 Schwerpunkt: Oft muss es Kaviar sein 12 Neben Luxusartikeln stehen bei den meisten vermögenden Menschen Wiederinvestments des Kapitals im Vordergrund. Schuldig 14 Viele Faktoren sind beteiligt, wenn sich Menschen verschulden. Der Beginn ist etwa ein überzogenes Konto. Die rohe Bürgerlichkeit – verdirbt Geld den Charakter? 16 Besserverdienende nehmen die soziale Spaltung der Gesellschaft anscheinend weniger wahr. Begnügt euch 18 Wo genau ist die Leistung? Ein Streifzug durch die Begriffswelt der „sozialen Gerechtigkeit“. Das Kapital schlägt zurück! 20 Wie immer mehr neoliberale Thinktanks auch in Österreich die Abschaffung des Sozialen vorantreiben. Mehr Wohlstand, aber leider nicht für alle 22 Aktuelle Entwicklungen von Armut in Österreich. Laut Sozial- bericht werden die Armen ärmer, die Reichen reicher. Der Preis des Raumes 24 Armut heißt auch, sich nicht Raum ver- oder beschaffen und sich schlechter im Raum bewegen zu können. Viele haben wenig, wenige haben viel 26 Fast 90 Prozent der Menschen in Österreich sind der Meinung, dass Einkommen und Vermögen ungleich verteilt sind. Ein Salzstangerl am Tag 30 Armut in Österreich sieht man nicht. Und so vergisst man, dass eine Million Menschen hierzulande armutsgefährdet sind. Armut, Reichtum und Gesundheit 32 „Lieber reich und gesund als arm und krank“, sagt der Volksmund. Wie sich Armut und Reichtum auf die Gesundheit auswirken. Der Papa wird´s schon richten 34 Auch ohne Studiengebühren können sich nach wie vor eher Kin- der aus begüterten Haushalten ein Studium in Österreich leisten. Unbezahlbarer Reichtum 36 Nicht alle Rechnungen, die das Leben uns ausstellt, können mit Geld beglichen werden. Manche kosten Kraft und Gesundheit. 18© ÖGB -V er la g/ Pa ul S tu rm 30© ÖGB -V er la g/ Pa ul S tu rm © Ö GB -V er la g/ Pa ul S tu rm © E va P re nn in ge r