Arbeit&Wirtschaft 4/20142 Inhalt, Rubriken 8 32 Schwerpunkt: Alles, was (un)gerecht ist 12 Oft ist die Rede vom gerechten Krieg oder von ungerechtem Spa- ren. Aber was bedeutet Gerechtigkeit wirklich? Wirtschaftliche Folgen des Sparens 14 Simultanes Sparen von Staaten, privaten Haushalten und Unter- nehmen funktioniert nicht: Die Eurozone spart sich ärmer. Wer spart, der hat? 16 Seit 2001 ist das Geldvermögen privater Haushalte um 200 Mrd. Euro gestiegen – wir sind ein Volk von Sparefrohs. Vom Sparen zum Spekulieren und wieder zurück 18 Das Finanzsystem ist uns über den Kopf gewachsen. Es gehört gesundgeschrumpft. Der Ruf nach der Fesselung der Politik … 20 Schuldenbremsen zu fordern kann verblüffend populär sein – und ist oft populistisch. Sparen für Urlaub und Gesellschaft 22 Sparvereine und die Anfänge der Arbeiterbewegung sind eng miteinander verbunden. Mancherorts hält sich die Tradition. Will_sein.com 26 Konsum ist nicht alles, doch kann ich mir leisten, auf ihn zu verzichten. Nachhaltiges sparen 28 Die Umwelt schützen und dabei auch noch Geld sparen? Wie das gelingt, zeigen die Tipps in dem Beitrag von Susanne Wolf. Immer und überall 30 Werbung hat ihre Vor- und Nachteile. Der Konsument/die Kon- sumentin sollte also kritisch mit ihr umgehen. Spare in der Zeit – spare an der Zeit? 32 Reich an Zeit zu sein, ist eine wunderbare Vorstellung. Ob Zeit sparen der Weg dorthin ist, ist jedoch mehr als fraglich. Gesunde Lebenswelten 34 Die Gesundheitsreform soll eine „völlige Neuorientierung der Gesundheitspolitik“ einleiten. Was erwartet uns? Sparen bei der Bildung 36 Die Bildungsministerin muss heuer 87 Millionen Euro einsparen. Für einen schmerzfreien Prozess lässt das Budget wenig Spielraum. 16© ÖGB -V er la g/ M ic ha el M az oh l 26 © ÖGB -V er la g/ Pa ul S tu rm © Ö GB -V er la g/ Pa ul S tu rm © Ö GB -V er la g/ Pa ul S tu rm