Arbeit&Wirtschaft 5/20146 Aus AK und Gewerkschaften I M P R E S S U M Redaktion „Arbeit&Wirtschaft“: Johann-Böhm-Platz 1, 1020 Wien, Tel.: (01) 534 44-39263 Dw., Fax: (01) 534 44-100222 Dw., Sonja Fercher (CvD), Sonja Adler (Sekretariat): 39263 Dw. 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Nachdrucke, auch auszugsweise, nur mit Zustimmung der Redaktion und mit Quellenangabe. Arbeiterkammer: Ergebnis der AK-Wahl 2014 in NÖ FSG verteidigt absolute Mehrheit, Wahlbeteiligung bei 41 Prozent. Als letztes, aber auch größtes Bundesland hat Niederösterreich im Mai den AK- Wahl-Reigen beendet. Am 23. Mai 2014 stand das Endergebnis fest, demnach be- hält die Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen (FSG) trotz Verlus- ten die absolute Mehrheit, dazugewonnen haben Freiheitliche und Grüne sowie mit KOMintern und der Liste Perspektive zwei Gruppierungen, die beim letzten Mal nicht dabei waren. Das Ergebnis im Detail: FSG 58,96 Prozent (minus 1,6 Prozent), ÖAAB 23,2 Prozent (minus 0,3 Prozent), FA 9,2 Prozent (plus 0,7 Prozent), AUGE/ UG 3,3 Prozent (plus 1,2 Prozent), Grü- ne GewerkschafterInnen NÖ 2,27 Pro- zent (plus 0,5 Prozent), Bündnis Mosaik 0,7 Prozent (minus 0,8 Prozent), KOM- intern 0,9 Prozent (hat 2009 nicht kan- didiert), GLB 0,4 Prozent, (minus 0,2 Prozent), Liste Perspektive 1,1 Prozent (hat 2009 nicht kandidiert). In Man- daten heißt das: FSG 67 Mandate (mi- nus zwei), ÖAAB 26 Mandate (gleich), FA zehn Mandate (plus eins), AUGE/ UG 3 Mandate (plus eins), Grüne Ge- werkschafterInnen NÖ zwei Mandate (gleich ), Bündnis Mosaik null Mandate (minus eins), KOMintern ein Mandat (plus eins), GLB null Mandate (gleich), Liste Perspektive ein Mandat (plus eins). Wahlberechtigt waren 432.428 Arbeit- nehmerinnen und Arbeitnehmer. Abge- geben wurden insgesamt 176.917 Stim- men. Die Wahlbeteiligung ging im Vergleich zur letzten Wahl um mehr als sechs Prozent zurück und lag bei 40,91 Prozent. Mehr Info: tinyurl.com/qcq75cq ÖGJ Salzburg: Große Hilfsaktion für Flutopfer 18 Tonnen Hilfsgüter gesammelt und nach Bosnien transportiert. Über Nacht haben Überschwemmungen viele Regionen in Bosnien-Herzegowina verwüstet. Tausende Häuser stehen unter Wasser, gewaltige Erdrutsche haben gan- ze Dörfer zerstört. Die Menschen haben ihre ganze Existenz verloren und stehen vor dem Nichts. Die ÖGJ Salzburg startete Ende Mai eine Spendenaktion, die sich sehr schnell zu einem Großprojekt entwickelte. „Zu Beginn der Woche war eine Hilfsliefe- rung per Kleinbus angedacht. Innerhalb weniger Tage wurden 18 Tonnen Hilfs- güter gespendet“, erzählt ÖGJ-Sekretär Samed Aksu. Ende der Woche fuhren ein Sattelschlepper und ein Kleinbus nach Orašje in Bosnien, gefüllt unter anderem mit Wasser, Nahrungsmitteln, Kleidungsstücken und Hygieneartikeln. Die notwendigsten Güter wurden vor Ort von Aksu, PRO-GE-Jugendsekretär Kruno Zuparic, PRO-GE-Sekretär Da- niel Mühlberger und ÖGB-Betriebsrat Mihael Zulj an die betroffene Bevölke- rung, Krankenhäuser und Flüchtlings- unterkünfte – teils mithilfe von Trakto- ren und Motorbooten – verteilt. „Wir waren total überwältigt von dem Ausmaß der zur Verfügung gestell- ten Hilfsgüter“, sagt Aksu. Eine große Herausforderung für die ÖGJ Salzburg war es, die vielen Spenden zu sammeln, transportbereit zu machen und auf den Lkw zu laden. Besonders dankbar sind sie dem Transportunternehmen Ebner in Thalgau. „Firmenchef Johann Reis- singer hat ohne zu zögern einen 40-Ton- nen-Lkw plus zwei Fahrer, Kraftstoff und alle Mautgebühren unentgeltlich zur Verfügung gestellt“, sagt Marco Kern, Vorsitzender der ÖGJ Salzburg. Mehr Info: www.oegj.at