Arbeit&Wirtschaft 9/2015 3Inhalt, Rubriken Lernen fürs Arbeitsleben 36 Bildung dient der Mehrung des Humankapitals. Das gelingt nicht allen. Die Schule wird zum „Platzanweiser für den Arbeitsmarkt“. Bildung? Ja, bitte! 38 Was die gewerkschaftliche Bildungsarbeit zu etwas Besonderem macht und warum Spaß dabei wichtiger ist als der Markt. Lohndünger Weiterbildung 40 Weiterbildung zahlt sich aus: Mehr Lohn für die Beschäftigten, aber auch mehr Gewinn für die Unternehmen. Interview: Chancen für Bildung! 8 Christiane Spiel über zu frühe Entscheidungen, weitergegebene Stereotype und eine gerechtere Verteilung der Mittel. Standards: Standpunkt: Zum Haareraufen 4 Veranstaltung: Donauraum auf Überholspur 5 Aus AK und Gewerkschaften 6/7 Historie: Das Programm 11 Zahlen, Daten, Fakten 24 Neues aus der SOZAK: Bauer gegen König 42 Frisch gebloggt 44 Nicht zuletzt – von Gabriele Schmid 45 Man kann nicht alles wissen 46 Erklärungen aller grün markierten Worte. „Der niedrige sozioökonomische Status führt zu Benachteiligungen. Das beginnt schon vor Schuleintritt “, hält Bildungspsy- chologin Christiane Spiel fest (S. 8). Wir schildern die zahlreichen Steine, die jungen Menschen im Bildungssystem in den Weg gelegt werden (S. 12). Den ersten Stolper- stein soll die Schuleingangsphase beseiti- gen (S. 14). Wir beschäftigen uns mit Hin- tergründen des Schulabbruchs (S. 20)und wir berichten über eine Schulform, die es eigentlich nicht mehr geben sollte (S. 22). Neugierig blicken wir ins Nachbarland Deutschland, wo aus der berüchtigten Rütli-Schule ein Vorzeigeprojekt wurde (S. 16). Wir widmen uns dem großen Ge- schäft mit der Nachhilfe (S. 18), analysie- ren Probleme des Erfolgsmodells Lehre (S. 26), blicken zurück auf den ersten Durchgang der Zentralmatura (S. 30) und hinterfragen den Sinn der Reifeprüfung (S. 32). Und wir schildern Hürden für Ar- beiterInnenkinder an der Uni (S. 34). Wir fragen uns, welches Wissen Schule in einer größer werdenden Welt vermitteln kann und soll (S. 28, 36). Wir erläutern Besonderheiten gewerkschaftlicher Bil- dung (S. 38) und schildern den ökonomi- schen Nutzen von Weiterbildung (S. 40). Gabriele Schmid legt in der Kolumne „Nicht zuletzt“ einen Behandlungsplan für die Patientin Schule vor. Unsere Rubrik „Neues aus der SOZAK“ beschäftigt sich mit dem Thema Streik (S. 42). Unter „Frisch gebloggt“ lesen Sie Interessantes aus unserem ExpertInnen- blog blog.arbeit-wirtschaft.at. Online fin- den Sie uns wie gewohnt unter www.arbeit- wirtschaft.at sowie auf www.facebook.com/ arbeit.wirtschaft und twitter.com/AundW. Wir freuen uns stets über Kritik und An- regungen (aw@oegb.at) und wünschen viel Vergnügen bei der Lektüre. Für das Redaktionskomitee Sonja Fercher Redaktion internWeg mit den Stolpersteinen! www.arbeit-wirtschaft.at Alle Beiträge finden Sie auch auf unserer Homepage sowie die eine oder andere Ergänzung zu einzelnen Themenschwerpunkten, die wir aus Platzgründen in der Zeitschrift nicht mehr berücksichtigen konnten. Dieser Code kann mit einem internetfähigen Kamera- Handy abfotografiert werden. Ein „Reader“ entschlüsselt den Code und führt Sie auf die gewünschte Website. Die Reader-Software erhalten Sie zum Beispiel hier: www.beetagg.com/downloadreader blog.arbeit-wirtschaft.at twitter.com/AundW www.facebook.com/arbeit.wirtschaft www.arbeit-wirtschaft.at/kiosk