Arbeit&Wirtschaft 2/20162 Inhalt, Rubriken 8 38 Schwerpunkt: Zumutbar in die Zukunft 12 Die Zumutbarkeitsregeln gehören nicht verschärft, vielmehr müs- sen sie zukunftsfähig gemacht werden. Stimmung gegen Arbeitslose 14 Schärfere Bestimmungen ändern nichts am Problem der Arbeits- losigkeit und sie schüchtern ein. Zumutbarer Gemeinnutzen? 16 Gemeinnützige Arbeit für Arbeitslose: Zweifel an der Nachhal- tigkeit solcher Maßnahmen sind angebracht. Die Solidaritätsfrage 18 Wie die Bedarfsorientierte Mindestsicherung reformiert wird, entscheidet darüber, mit wem wir solidarisch sein wollen. Das zugemutete Minimum 20 Um die Bedarfsorientierte Mindestsicherung ranken sich viele Mythen. Ein Blick darauf, was Sache ist. „Risiko“ Mensch abgewälzt 22 Rauswurf im Krankenstand oder Überstunden bis zum Umfallen: wie Firmen sich viel Geld auf Kosten der Allgemeinheit sparen. Unsanfter Einstieg 26 Der Betriebsalltag hält trotz Schutzbestimmungen für Lehrlinge so manche Zumutung bereit. Die Karotte vor der Nase 28 Viele Firmen ködern „PraktikantInnen“ mit Job-Versprechen – und beuten sie als unbezahlte Arbeitskräfte aus. Wer über die Zeit verfügt 30 Die Arbeitszeit ist naturgemäß ein zentrales Thema im Arbeits- leben. Nicht jede Zumutung muss man sich gefallen lassen. Zumutung sexuelle Belästigung 32 So manche ArbeitnehmerInnen sind am Arbeitsplatz mit Vor- urteilen oder gar sexueller Belästigung konfrontiert. Soziale Rechte sind kein Gnadenakt 34 Vom Bild des faulen Menschen und anderen Zumutungen: Man kann das Recht nicht beugen, bis sich die Balken biegen. 14 34© ÖGB -V er la g/ M ic ha el M az oh l © Ö GB -V er la g/ M ic ha el M az oh l © Ö GB -V er la g/ M ic ha el M az oh l © Ö GB -V er la g/ M ic ha el M az oh l