lern 10 21917029 Makler-Studie 2. Provisionszahlungen Fast alle Mieter mussten für die Maklerdienste die gesetzlich zulässi- ge Höchstprovision bezahlen. Das sind bei unbefristeten Mietverträ- gen drei Monatsmieten und bei befristeten Mietverträgen zwei Mo- natsmieten zuzüglich 20 % Ust. 90 Prozent der Mieter bestätigten, dass sie dem Makler die Höchst- provision gezahlt haben. Nur 10 Personen sagten, dass der Makler we- niger verlangt hat, wovon es sich in der Mehrzahl der Fälle lediglich um einen geringfügigen Nachlass von 2-3 % gehandelt hat (bei 7 Per- sonen). Nur 2 Prozent der befragten Mieter gaben an, dass ihre Provi- sionszahlung deutlich unter dem gesetzlich zulässigen Höchstbetrag lag. Beim Kauf einer Eigentumswohnung bezahlten 72 Prozent der Be- fragten dem Makler die gesamte gesetzlich zulässige Höchstprovision (das sind 3 % des Kaufpreises zuzüglich 20 % Ust.). Der Mehrzahl der übrigen Käufern wurde 2 % des Kaufpreises an Maklerprovision in Rechnung gestellt. Frage: Mietwohnung: Hat der Makler die gesamte gesetzlich zulässige Höchstprovision verlangt, das sind 3 Monatsmieten plus 20 Prozent Mehrwertsteuer? (Bei befristeten Mietverträgen: 2 Monatsmieten plus 20 Prozent Mehrwehrtsteuer) Eigentumswohnung: Hat der Makler die gesamte gesetzlich zulässige Höchstprovision verlangt, das sind 3 Prozent des Kaufpreises plus 20 Prozent Mehrwertsteuer? (in Prozent) 90 72 23 5 7 3 0 20 40 60 80 100 Mietwohnung Eigentumswohnung ja, volle zulässige Höchstprovision nein, hat weniger verlangt weiß nicht mehr