– 77 – Übersicht 16: Bereichsindex 3 – Subbereiche, Indikatoren und Rangverschiebungen für Österreich Österreich Rangverschiebungen Subbereiche Alle Indikatoren Rang 14 Bildung ? Frühe Schulabgänger und Schulabgängerinnen ? Bevölkerung (25-64 Jahre), max. Sekundarstufe I ? Bevölkerung (25-34 Jahre), max. Sekundarstufe I ? Bevölkerung (25-64 Jahre), mind. Sekundarstufe II ? Bevölkerung (20-24 Jahre), mind. Sekundarstufe II ? Anteil der Absolventen und Absolventinnen (ISCED 5-6) an der Bevölkerung (25 – 34 Jahre) ? Anteil der Absolventen und Absolventinnen (ISCED 5-6) an der Bevölkerung (25 – 64 Jahre) ? Erwachsenenbeteiligung an Aus- und Weiterbildung ? Personenanteil an betrieblicher Weiterbildung 1 1 1 1 0 1 1 -1 0 Exklusion ? Inaktive Bevölkerung: Hauptgrund Betreuungspflichten ? Teilzeitbeschäftigung: Hauptgrund Betreuungspflichten ? Inaktive Bevölkerung (Out of Labour Force) 1 3 -1 Kinderbetreuung ? Formale Kinderbetreuung (Kinder bis drei Jahre), zw. 1-29 Std. ? Formale Kinderbetreuung (Kinder bis drei Jahre), 30+ Std. 0 0 Gesundheit ? Zahl der tödlichen Arbeitsunfälle ? Gesunde Lebensjahre bei der Geburt – Frauen ? Gesunde Lebensjahre bei der Geburt – Männer ? Gesunde Lebensjahre im Alter von 65 Jahren – Frauen ? Gesunde Lebensjahre im Alter von 65 Jahren – Männer ? Erwerbstätige Personen mit Behinderung ? Selbstwahrgenommene Tätigkeitseinschränkung Erwerbstätiger ? Selbstwahrgenommene Gesundheit Erwerbstätiger -1 0 0 0 0 -2 0 0 Q: Eurostat, WIFO-Berechnungen. Bereichsindex 3 – Zugangsgerechtigkeit und Verbleib: Bei diesem Index ist Österreich an vierzehnter Stelle zu finden. Wird der Indikator Betreuungspflichten als Hauptgrund für Teilzeitbeschäftigung entnommen, verbessert sich die Position Österreichs um drei Ränge. Bleibt demgegenüber die Kennzahl „Erwerbstätige Personen mit Behinderung“ unberücksichtigt, verschlechtert sich die österreichische Position um zwei Plätze. Die isolierte Entnahme der Kennzahlen zur Kinderbetreuung sowie der meisten Indikatoren zur Gesundheit haben keinen Einfluss auf die Rangreihung Österreichs. Gehen einzelne Indikatoren zum Anteil der Bevölkerung mit höchstens Sekundarabschluss oder zu den frühen Schulabgängern und Schulabgängerinnen nicht in den Index ein, so verschlechtert sich die Position um einen Platz.