(4) Y = W + Pw + Pc (5) P = Pw + Pc (1) S = Sw + Sc Unterstellt man eine proportionale Beziehung zwischen Einkommen und Sparen der Gruppen (sw = Sparquote der Arbeiter, sc = Sparquote der Unternehmer), so ergibt sich die Sparsumme als (6) S = sw(W + Pw) + scPc Über die Investitionen wird nur angenommen, daß sie einen kontinu¬ ierlichen Betrag annehmen, der dem Wachstum der Märkte durch Bevölkerungsvermehrung, Produkt- und Prozeßinnovationen usw. ent¬ spricht. Soll die Volkswirtschaft in einem dynamischen Gleichgewicht bleiben, müssen geplante Investition und geplante Ersparnis überein¬ stimmen: (7) I = S Substituiert man die Sparfunktion und die Einkommensgleichung in die Gleichgewichtsbedingung, so erhält man für die Profitquote der Unternehmer: C8) Pc _ I/Y ~ sw w Y sc - sw Es gibt also eine Profitquote, die ein Gleichgewicht zwischen geplan¬ ter Ersparnis und geplanter Investition garantiert. Als Restriktion muß weiters gelten, daß sw