Investi¬ Außen-/Innenfinanzierungsverh. tions- der Bruttoinvestitionen quote U G Gesamt 1960 25,0 40,5 - 24,7 23,0 1961 26,3 55,8 - 37,1 23,8 1962 25,8 46,5 - 41,1 19,3 1963 26,3 38,7 - 2,8 28,0 1964 26,4 45,7 - 5,4 33,1 1965 27,4 48,9 - 26,4 26,4 1966 27,9 46,0 - 22,8 27,0 1967 26,6 41,6 - 4,0 29,9 1968 25,7 33,1 5,6 26,8 1969 25,1 34,6 - 9,8 23,3 1970 25,9 35,3 - 7,4 24,9 1971 27,9 45,2 - 28,6 22,4 1972 30,2 46,2 - 24,6 25,7 1973 28,5 41,4 - 7,0 29,8 1974 28,4 54,7 - 18,2 33,4 1975 26,6 44,0 275,8 63,8 1976 26,0 73,6 548,1 99,7 1977 26,7 53,0 125,8 62,1 1978 25,5 58,4 446,5 81,9 1979 25,1 65,1 605,3 90,4 1980 25,3 56,0 194,5 69,4 a 26,5 39,4 -135,3 9,8 b + 0,01 + 0,84 + 22,78 + 3,13 R2 0,00 0,26 0,49 0,59 Finanzierungsanteil an den Investitionen schwanken dagegen wenig systematisch mit dem Konjunkturgeschehen. Da die Investitionen ein wichtiger Faktor des Konjunkturgeschehens sind, weist die Stabilität des Anteils auf eine Anpassung der Investitionen an die Innenfinanzie- rungsmöglichkeiten hin. Die Rezessionsphasen sind auch gut im Außen/Innenfinanzierungsverhältnis sichtbar. In den schwachen Jah¬ ren nimmt der Anteil der Außenfinanzierung meist stark ab, wobei das staatliche Verhalten zum Teil unterschiedlich ist. Im Jahr 1965 etwa trägt der öffentliche Sektor durch seine hohen Finanzierungsüber¬ schüsse zu einem geringen Außen/Innenfinanzierungsverhältnis bei, während die Lage im Jahr 1975 gerade umgekehrt ist. Überhaupt stellt das Jahr 1975 einen Strukturbruch dar. Die starke Verschuldung des Staates - bis dahin sparte der öffentliche Sektor über seine Investitio¬ nen hinaus - absorbiert die private Ersparnis und wird damit Hauptver¬ ursacher des wirtschaftlichen Wachstums. Die Trends in den Zeitreihen treten aufgrund des recht stetigen Wachstums in den letzten zwanzig Jahren deutlich hervor. In den linearen Trendberechnungen gibt der Koeffizient b den jährlichen 54