INHALTSVERZEICHNIS Seite 1 AUSGANGSLAGE UND AUFGABENSTELLUNG ......................... 3 1.1 Ausgangslage .................................................................................. 3 1.2 Aufgabenstellung ............................................................................. 3 2 QUANTIFIZIERUNG UND AUSWERTUNG VON PENDLERDATEN ............................................................................ 4 2.1 Methode und Vorgehensweise ........................................................ 4 2.2 Pendlerströme und Verkehrsmittelwahl ........................................... 7 2.2.1 EinpendlerInnen nach Wien ............................................................. 7 2.2.2 AuspendlerInnen aus Wien .............................................................. 9 2.2.3 Transitierende PendlerInnen ..........................................................11 3 AUSWIRKUNGEN FÜR BETROFFENE PENDLERINNEN ..........15 4 SCHLUSSFOLGERUNGEN UND EMPFEHLUNGEN ..................17 4.1 Schlussfolgerungen........................................................................17 4.2 Empfehlungen ................................................................................20 QUELLENVERZEICHNIS .............................................................................25 ABBILDUNGSVERZEICHNIS .......................................................................26 TABELLENVERZEICHNIS ............................................................................26 VERWENDETE ABKÜRZUNGEN ................................................................26 ANHANG: ......................................................................................................27 BEST-PRACTICE-BEISPIELE ......................................................................27 BEST-PRACTICE-BEISPIELE ......................................................................28 A. München ........................................................................................28 B. Hamburg ........................................................................................28 C. Zürich .............................................................................................29 D. Linz .................................................................................................29 E. Salzburg .........................................................................................30