5 Ausgabe 3/2013 Die Arbeiterkammer setzt sich ein für ? eine verstärkte und verbesserte Berufsorientierung in der Pflichtschule. ? mehr Qualitätssicherung in der betrieblichen Ausbildung (z.B.: Kompetenzcheck während der Ausbildung mit Feed Back an Betrieb und Lehrling, verpflichtende Weiterbildung der AusbilderInnen, laufende Evaluierung der Ausbildungsleistung des Betriebes). ? Bindung der betrieblichen Lehrstellenförderungen an die Qualität der Ausbildung (weg vom „Gießkannenprinzip“). ? Senkung der Misserfolgsquoten in der Lehre (Drop-Out, Durchfaller und Nichtantritt bei der Lehrabschlussprüfung). Glossar Lehrstellensuchende Person Beim AMS vorgemerkte Jugendliche, die eine Lehrstelle suchen. Lehrstellenlücke Hier definiert als: „Sofort verfügbare offene Lehrstellen“ abzüglich „Lehrstellensuchenden + Lehrlinge in der überbetrieblichen Ausbildung + 15- bis 19-Jährige Lehrstellensuchende in Schulungen“ Lehrbetriebe Betriebe, die Lehrlinge ausbilden (inkl. ÜBA), lt. WKÖ, bereinigt durch mehrfache Kammermitgliedschaften. Wollen Sie dieses Informationsservice abonnieren? Ganz einfach unter: http://wien.arbeiterkammer.at/newsletter.htm?submit=anmelden „Sozial- und Wirtschaftsstatistik aktuell“ auswählen und auf „abschicken“ klicken. Feedback und Rückfragen bitte an SWSA@akwien.at